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Borussia Dortmund: Witsel hat bei BVB-Angebot „nicht gezögert“

Delaney und Witsel (Borussia Dortmund)

Foto: imago/Uwe Kraft

Axel Witsel war der Königstransfer von Borussia Dortmund in diesem Sommer. Der Belgien-Star hat beim BVB voll eingeschlagen und legte zumindest für sich persönlich einen perfekten Start hin. In den ersten drei Pflichtspielen kam der zentrale Mittelfeldakteur zum Zuge und verbuchte dabei zwei Treffer. Der 29-Jährige hat sich bei den Schwarz-Gelben im Handumdrehen einen Stammplatz erobert. „Ich bin superglücklich in Dortmund. Mein Debüt war großartig“, erklärte der Nationalspieler im Vorfeld des Nations-League-Spiels seiner Roten Teufel gegen Spanien. Zugleich hat er verraten, dass er nicht lange überlegen musste, als die Westfalen um seine Dienste gebuhlt haben, die ihn nach einigem Hin und Her mit dessen ehemaligen chinesischen Arbeitgeber TJ Quanjian für die fixe Ablöse von 20 Millionen Euro verpflichteten.

Witsel: „Als BVB anklopfte, habe ich nicht gezögert“

Den Entschluss, China nach 18 Monaten wieder den Rücken zu kehren und wieder in Europa spielen zu wollen, reifte nach einer guten WM, die er mit Belgien auf dem 3. Platz beendet.

„Aber ich wollte nicht irgendwo hin. Ich wollte zu einem Top-Klub. Als dann Dortmund anklopfte, habe ich nicht gezögert.“

Neben dem BVB baggerte auch Paris St. Germain am 1,88 Meter großen Rechtsfuß. Beim BVB darf man sich glücklich schätzen den Lockenkopf an Land gezogen zu haben. Zumal auch die Spielweise von Trainer Lucien Favre, die auf Ballbesitz ausgelegt ist, Witsel entgegen kommt.

Witsel von „gelber Wand“ beeindruckt

Zudem schwärmt der Neuzugang von der Stimmung im Signal-Iduna-Park, die ihn beeindruckt:

„Die Gelbe Wand erinnert mich an die Fans von Standard. Da waren es allerdings nur 100, in Dortmund 25.000 – soviel wie im gesamten Stadium von Lüttich“,ergänzte Witsel aus.

Von der Bundesliga hat sich der 96-malige Nationalspieler auch schnell en Bild gemacht, in der es körperlich hart zur Sache geht und die Mannschaft über eine sehr gute Organisation verfügen. Kurzum kein einfaches Pflaster.

Witsel über CL-Auslosung: „Schwere Gruppe“

Kein einfaches Pflaster ist für Axel Witsel zudem die Auslosung der Champions-League-Gruppenphase, in der Borussia Dortmund auf Atletico Madrid, die AS Monaco und den FC Brügge trifft. Dazu sagte der gebürtige Lütticher:

„Das Spiel gegen Club Brügge erlaubt es mir, nach Belgien zurückzukehren, ist aber nicht einfach, gegen die AS Monaco treffe ich auf meinen Nationalmannschaftskollegen Nacer Chadli und Atletico wird knifflig. Es ist eine schwere Gruppe, du weiß nicht, wer weiterkommen und wer ausscheiden wird.“

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