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Borussia Dortmund Zuschauer-Herbstmeister 2017/2018

Foto: Borussia Dortmund/Imago/Thomas Bielefeld


Wenn die Herbstmeisterschaft anhand der Zuschauerzahlen ermittelt werden würde, dann wäre Borussia Dortmund dieser Titel sicher, zumindest wenn es um absolute Zahlen geht. Denn im Schnitt besuchten 80.877 Fans die Heimspiele im Signal-Iduna Park. Damit liegt der BVB im Bundesligaranking klar an erster Stelle. Der tatsächliche Herbstmeister, der FC Bayern München, kann hingegen „nur“ auf eine durchschnittliche Anzahl von 75.000 Zuschauern verweisen – das liegt allerdings schlicht daran, dass in die Allianz Arena nicht mehr Zuschauer hineinpassen. Wenn es darum geht, wie hoch die Auslastung der einzelnen Stadien war, dann kann der FC Bayern München mit 100 Prozent den absoluten Spitzenplatz belegen: Jedes Heimspiel in der Bundesliga ist demnach ausverkauft gewesen (Quelle: soccerway.com).

Der FC Schalke 04 auf Rang drei

An dritter Stelle, was die Zuschauerzahlen insgesamt angeht, folgt der FC Schalke 04, der in der Veltins-Arena im Schnitt 61.052 Zuschauer bei einer Gesamtkapazität von 62.271 begrüßen durfte – das entspricht einer Auslastung von 98 Prozent, womit auch in dieser Kategorie der dritte Platz erreicht wurde. Am wenigsten Zuschauer kamen zu den Heimspielen des SC Freiburg: Hier waren nur 23.833 Zuschauer im Schnitt anwesend. Allerdings passen in das Schwarzwald-Stadion auch nur 25.000 Zuschauer, womit eine ordentliche Auslastung von 95 Prozent erreicht werden konnte.

Hamburger SV, Wolfsburg und Mainz am Ende der Zuschauerzahlen

Am traurigsten dürften die Verantwortlichen des 1. FSV Mainz 05 sein. Denn bei den Rheinhessen passen in die Opel-Arena eigentlich 34.034 Zuschauer, im Schnitt waren aber nur 28.089 Fans bei den Heimspielen zugegen. Das ist eine Auslastung von nur 83 Prozent und damit das Ende der Fahnenstange. Ob das mit den schlechten Leistungen der Mannschaft von Sandro Schwarz zusammenhängt? Die Mainzer beendeten die Hinrunde auf dem 15. Tabellenplatz. Ebenfalls nicht eben erfolgreich, was die Zuschauerzahlen angeht, sind der VfL Wolfsburg und der Hamburger SV. Die Niedersachsen, die in der Volkswagen Arena Platz für 30.000 Zuschauer haben, klagen über eine Auslastung von nur 84 Prozent und die Hanseaten, mit einem Fassungsvermögen von immerhin 57.030 Fans, kommen auf 88 Prozent.

Internationaler Vergleich zeigt: Die Fans in Deutschland sind spitze

Das alles sind Zahlen, welche aber niemanden beunruhigen müssen, denn im internationalen Vergleich steht die Liga, vor allem was die Auslastung angeht, sehr gut da. In der spanischen Primera Division beispielsweise, sind Auslastungsquoten von unter 80 Prozent die Regel. Beim FC Barcelona waren es sogar nur 54 Prozent. Den absoluten Tiefstwert von nur 43 Prozent hat Espanyol Barcelona im RCDE Stadium. In der italienischen Serie A ist es sogar noch schlimmer. In beiden Ländern fällt auf, dass sich die meisten Fans bei Heimspielen der ganz großen Klubs einfinden und die kleineren Vereine offenbar Schwierigkeiten haben, die Basis in die Stadien zu bekommen.

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