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Brisantes Nordderby: Posse um den HSV-Spion beim Training von Werder Bremen

Das Nordderby zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV war schon immer Gegenstand von Gemeinheiten und Nickligkeiten sowohl auf und neben dem Platz. Denken wir nur an den Kung-Fu-Tritt von Werder Torhüter Tim Wiese oder andere, teilweise grenzwertige Geschichten. Am vergangenen Mittwoch wollte der Trainer der Bremer, Florian Kohfeldt, seine Mannschaft bei einem Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf dieses brisante Abstiegsduell vorbereiten. Doch auf dem Trainingsplatz elf wurde ein Spion gesichtet: Ein Mann versteckte sich im Gebüsch. „Wir haben den Herrn gerade noch in der Hecke gesehen und ihn weggeschickt“, so der Trainer.

Kohfeldt vermutet, dass jedes Bremer Training von den Hamburgern beobachtet wird

Der Mann gab sich als Autogrammjäger aus, doch die Verantwortlichen der Bremer wissen natürlich, dass es sich nur um einen Spion aus Hamburg gehandelt haben kann. Autogramme wurden dem Mann allerdings trotzdem angeboten. „Die Hamburger haben versucht, unsere nicht-öffentliche Trainingseinheit öffentlich zu machen“, sagte Kohfeldt. „Wegen der kurzen Entfernung gehe ich davon aus, dass der HSV jedes Training von uns beobachtet.“ HSV-Trainer Bernd Hollerbach nahm das ganze mit Humor. Während der Pressekonferenz auf dieses Thema angesprochen sagte er nur „Heutzutage gibt es doch keine Spione mehr“, fügte dann aber mit einem Grinsen hinzu: „Das läuft doch jetzt alles mit Drohnen ab, oder?“

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