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Bundesliga-Saison im TV hat Nachteile für Verbraucher

Die kommende Bundesliga Saison 2021/2022 beginnt Mitte September. Fans, die sie im TV ansehen wollen, sollten wissen, dass die Partien vor allem bei den Bezahlsendern Sky und DAZN ausgestrahlt werden.

Allerdings ist die Aufteilung der Spiele zwischen Sky und DAZN ist nicht wirklich übersichtlich und auch nicht verbraucherfreundlich. Zudem ärgert es viele Fans, dass sie Abos abschließen müssen, damit sie die Bundesliga live mitverfolgen können. Denn bei den beiden Streaming-Diensten muss man für die Partien bezahlen. Fans bekommen jetzt Unterstützung durch die Monopolkommission. Diese wird zwar an der aktuellen Lage nichts ändern, wohl aber in Zukunft dafür sorgen, dass es zu keinen Nachteilen mehr für Verbraucher kommt. Die Kommission kritisiert, dass die Lizenzgeber und die Aufteilung der Bundesliga nachteilig seien. Spiele im TV sollten bei den Fans auch keine höheren Kosten verursachen. Stattdessen wünscht sich die Kommission, dass es eine parallele Berichterstattung gibt. Also, dass mehrere Sender gleichzeitig die Spiele ausstrahlen können. Übrigens, Sportwetten auf die nächste Bundesliga Saison sind bei Buchmacher Skybet vorhanden. Dort wird es auch Live-Wetten mit Live-Streaming geben.

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Verbrauchernachteile und Wettbewerbsnachteile

In Deutschland wird die Bundesliga schon seit einiger Zeit nicht mehr im Free-TV ausgestrahlt. Und jetzt kommt hinzu, dass Fans gleich mehrere Abos brauchen, um alle Spiele verfolgen zu können. In der Monopolkommission sitzt ein Team aus Juristen und Ökonomen. Sie beraten die Bundesregierung auf den Gebieten der Wettbewerbspolitik und des Wettbewerbsrechts. Das Team sieht in den neuen TV-Verträgen eine eindeutige Benachteiligung und kritisiert die Aufteilung der Bundesliga-Übertragung, die zum Teil auch durch die DFL erfolgt ist. Wörtlich heißt es: „Tatsächlich bringt die Fokussierung auf die bloße Aufteilung der Rechte an mehrere Anbieter die Gefahr, dass Verbrauchervorteile verlorengehen, Wettbewerbe ausgeschlossen sind und es kumuliert zu höheren Preisen kommt.“ Das Bundeskartellamt hatte zwar vor der Lizenzvergabe verlangt, dass die Übertragungsrechte an mindestens zwei Medienunternehmen gehen müssen. Damit sollte eine Monopolstellung verhindert werden. Aber laut der Kommission würde das nur Sinn machen, wenn zwei Sender alle Bundesliga-Partien parallel zeigen würden. Und das ist aktuell nicht der Fall.

Was wäre eine Lösung für die Zukunft?

Laut der Monopolkommission ist die Verteilung der Medienrechte aus dem Blickwinkel der Attraktivität heraus ebenfalls als kritisch einzustufen. So würden die Medien nämlich Einfluss auf die Planung der Spieltage haben. Das führe in der Zukunft dazu, dass etablierte Sendungen wie die „Sportschau“ darunter leiden würden. Die Kommission schlägt vor, vor der nächsten Vergabe der Bundesliga-Rechte eine Befragung mit den Fans und Zuschauer durchzuführen. Zudem sei es verbraucherfreundlich, wenn alle Bundesliga-Partien bei einem Sender gezeigt werden dürften. Mit einer parallelen Berichterstattung könnten dann alle oder einzelne Spiele bei einem zweiten Anbieter ausgestrahlt werden. So sei Abwechslung gewährleistet. Auch eine Lösung wären vereinsbezogene Rechtepakete mit Übertragungen der Spiele eines bestimmten Vereins.

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