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Bundesliga-Rechte der nächsten Saison zum Verkauf

Die DFL muss sich ranhalten. Denn schon bald startet die nächste Bundesligasaison, und noch sind die TV-Übertragungsrechte nicht verkauft. Eigentlich sollte der Deal schon im Mai abgeschlossen werden, aber Corona kam dazwischen.

Wer wird der Partner für die TV-Übertragungsrechte der nächsten Spielzeiten? Die begehrten Lizenzen sind, nachdem Corona die Bundesliga lahmgelegt hatte, jetzt wieder von TV-Sendern und Streaming-Diensten zu erwerben. Für die DFL ist der Verkauf enorm wichtig. Denn mit diesen Milliarden-Einnahmen werden die Bundesliga sowie die Vereine zum großen Teil finanziert. Ohne die TV-Lizenzen würde den Sportvereinen ein enormer wirtschaftlicher Verlust drohen. Zum Glück steht bald eine neue Saison an und auch die aktuelle Spielzeit konnte dank der DFL gerettet werden. Und da der Bundesliga Spielplan zu Ende gebracht wird, werden die noch ausstehenden TV-Gelder gezahlt. Jetzt muss nur noch die Neuvergabe der Lizenzen so schnell wie möglich abgesichert werden, dann können die erste und zweite Bundesliga aufatmen.

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Rechtevergabe per Auktion

DFL-Boss Christian Seifert hat in letzter Zeit mehrfach bewiesen, dass er die Bundesliga durch die Krise bringen kann. Nun hat er einen weiteren, ehrgeizigen Plan aufgestellt. Es geht um die Rechtevergabe der TV-Lizenzen für die kommenden Spielzeiten der ersten und zweiten Liga. Diese möchte der DFL-Chef innerhalb von zehn Tagen abschließen und zwar mit einer Auktion. Geplant ist, am 22. Juni 2020 den 36 Vereinen der Bundesliga das Ergebnis mitzuteilen. An diesem Tag steht nämlich die kommende Mitgliederversammlung an. Das Vergabeverfahren der Lizenzen war ursprünglich für Mai geplant.

Verschiedene DFL-Rechtepakete im Angebot

Da laut Kartellamt bei der Rechtevergabe nicht nur ein Wettbewerber existieren darf – ein Hauptlizenznehmer ist zwar erlaubt – muss die DFL verschiedene Rechte-Pakete zusammenstellen. Bisher war der Hauptabnehmer Sky. Zudem wurden die Freitags- und Montagsspiele an Discovery verkauft. Dieser übertrug die Rechte an Eurosport, der wiederum eine Sublizenz an DAZN ausstellte. Discovery und Eurosport sind mittlerweile als Rechteinhaber zurückgetreten. An deren Stelle hat sich Amazon als neuer TV-Lizenznehmer angemeldet. Diese Sender könnten auch die kommende Saison ausstrahlen und Rechte an den Lizenzen erwerben. Bei der aktuellen Vergabe darf es sogar einen Lizenznehmer geben, der alle Bundesligaspiele kaufen kann. Lediglich darf er diese nicht exklusiv ausstrahlen. Es müssen zwei der vier Live-Pakete co-exklusiv an einen anderen Sender oder Streaming-Dienst vergeben werden.

Die einzelnen Pakete in der Übersicht

• Paket A: Konferenzen/Pay-TV – Samstag, um 15.30 Uhr, sowie Dienstag und Mittwoch, um 20.30 Uhr. Insgesamt 166 Spiele in 33 Konferenzen.

• Paket B: Einzelspiele/Pay-TV – Samstag, um 15.30 Uhr, sowie Dienstag und Mittwoch, um 18.30 und 20.30 Uhr, sowie die Relegation der Bundesliga. In Addition sind es 170 Einzelspiele.

• Paket C: Einzelspiele/Pay-TV – Samstag, um 18.30 Uhr, sowie der Supercup. Das sind insgesamt es 33 Partien.

• Paket D: Einzelspiele/Pay-TV – Sonntag, um 15.30 Uhr, 17.30 Uhr und 19.30 Uhr, sowie am Freitag, um 20.30 Uhr. Insgesamt macht das 106 Spiele.

• Paket E: Einzelspiele/Free-TV – An den Spieltagen eins, siebzehn und achtzehn, sowie zur Eröffnung der 2. Liga, zur Relegation und zum Supercup finden sich neun Paarungen in diesem Paket.

• Paket F: Einzelspiele/Konferenzen 2. Liga/Pay-TV – Am Freitag, Samstag und Sonntag sowie die Relegation der 2. Bundesliga. Umfasst 275 Spiele in 93 Konferenzen.

• Paket G: Einzelspiele 2. Liga/Free- oder Pay-TV – Gemeint sind 33 Partien am Samstag, um 20.30 Uhr.

Neben Amazon, DAZN und Sky scheint auch die Telekom großes Interesse an den TV-Lizenzen zu haben. Mit diesen Paketen wird sich also der Geldbeutel für die Bundesliga wieder auffüllen. Immerhin brachten die Lizenzen des letzten Verkaufs der Übertragungsrechte rund 5,2 Milliarden Euro ein.

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