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BVB: Flirt mit Basel-Star Manuel Akanji wieder heißer – Wechsel rückt näher

Bei Borussia Dortmund sucht Trainer Peter Stöger weiterhin nach Verstärkung für die Abwehr, der es an Stabilität und auch Klasse mangelt. Nicht umsonst hat der BVB mit 24 Gegentreffern von allen Top-4-Klubs der Bundesliga die meisten Tore kassiert und auch im jüngsten Test gegen den belgischen Vertreter SV Zulte Waregem (3:2) sah die Hintermannschaft bei beiden Gegentoren nicht gut aus. Abhilfe könnte Manuel Akanji vom FC Basel schaffen, der schon seit einiger Zeit mit den Schwarz-Gelben in Verbindung gebracht wurde und als absolute Wunschlösung gilt. Nachdem es zuletzt etwas ruhiger um den jungen Schweizer war, scheinen die Verhandlungen zwischen den Klubs nun wieder ordentlich Fahrt aufgenommen zu haben und ein Wechsel noch im Januar wird mehr und mehr wahrscheinlich.

BVB & FC Basel nähern sich im Ablösepoker

Zwar gestalten sich Verhandlungen mit dem FC Basel insgesamt als sehr anspruchsvoll und schwierig, aber einem Bericht des „Blick“ zufolge, haben sich beide Parteien schon ordentlich angenähert. So soll der Schweizer Meister für die Dienste von Akanji 20 Millionen Euro verlangen, die Offerte aus Dortmund ist hingegen 15 Millionen schwer. Zwar liegt man immer noch 5 Millionen auseinander, aber beide Seiten nähern sich peu a peu an. Gut möglich, dass man sich am Ende irgendwo in der Mitte trifft.

Auch wenn solche Summen mittlerweile zum Alltag auf dem Transfermarkt gehören, muss der BVB eine ordentliche Stange Geld für Akanji hinblättern. Zumal nicht vergessen werden darf, dass der Innenverteidiger bisher „nur“ in der Schweiz kickte und auch erst vor rund einem Jahr seinen Durchbruch in Basel schaffte. Doch seitdem konnte der 22-Jährige sowohl national als auch international für die ‘Bebbi’ überzeugen und nahm eine starke Entwicklung. Darüber hinaus glückte dem Schweizer mit nigerianischen Wurzeln auch der Sprung in die Nationalmannschaft, wobei er bislang vier Einsätze für die Eidgenossen sammelte.

FC Basel hat Akanji-Nachfolger schon auserkoren

Zudem weiß man beim FC Basel natürlich auch, dass Dortmund im Sommer für den Verkauf von Ousmane Dembele 105 Millionen Euro plus weiterer 42 Millionen Euro Bonuszahlungen vom FC Barcelona kassierte. Von dem Kuchen will man nun einen möglichst großen Teil abhaben.

Wenn Borussia Dortmund im Werben um Akanji finanziell noch etwas nachlegt, ist noch im Januar mit einem Wechsel des Abwehrtalents zu den Westfalen zu rechnen. Lediglich ein Veto des Verteidigers scheint den Transfer noch ernsthaft zu gefährden, aber dem Vernehmen nach zieht es Akanji in den Signal-Iduna-Park. Befeuert werden diese Gerüchte zunehmend dadurch, dass sich der FC Basel verstärkt nach einem potentiellen Nachfolger für den wechselwilligen Youngster umschaut, wobei man angeblich Timm Klose als Wunschkandidat auserkoren hat. Der Schweizer und ehemaliger Bundesliga-Legionär steht derzeit bei Norwich City in der zweiten englischen Liga unter Vertrag, wo er sich grundsätzlich auch wohl fühlen soll. Doch Klose will mit der Schweiz unbedingt im Sommer bei der WM in Russland mitmischen. Mit einem Engagement bei seinem Ex-Klub FCB würden sich die Chancen des 29-Jährigen signifikant erhöhen, während ein Verbleib in Norwich wohl alle WM-Träume zunichte machen dürfte. Dank der winkenden Millionenablöse für Akanji wäre für Basel eine Rückholaktion von Klose finanziell kein großes Problem.

BVB im Akanji-Poker unter Zugzwang – Gelassenheit beim FCB

Fakt ist, dass Borussia Dortmund in der Personalie Akanji unter Zugzwang steht, während die Schweizer eine sehr gute Ausgangslage im Transferpoker haben. Zumal der 1,87 Meter große Rechtsfuß noch einen langfristigen Vertrag bis 2021 bei den Baslern besitzt und darüber hinaus auch von einigen Klubs wie Tottenham Hotspur, FC Southampton oder West Ham United aus der finanzstarken Premier League Interesse am Defensivspezialisten besteht. Zudem hat der AS Rom seine Fühler nach dem Senkrechtstarter ausgestreckt. Das treibt den Marktwert von Akanji natürlich weiter nach oben.

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