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BVB: Lacazette als Aubameyang-Erbe? Chancen auf Lyon-Star steigen

Bei Borussia Dortmund muss man sich wohl oder übel auf den Abgang von Pierre-Emerick Aubameyang einstellen, sodass die Suche nach einem neuen Torjäger weiter forciert wird. Ein heißer Kandidat ist weiterhin Alexandre Lacazette von Olympique Lyon, wobei die Chancen des BVB auf eine Verpflichtung jetzt deutlich gestiegen sind – dank des europäischen Gerichtshofes.

Spült Transfersperre für Atletico Lacazette zum BVB?

Der Blockbuster-Wechsel von Aubameyang zu Paris St. Germain ist wohl nur noch Formsache, doch Dortmund hat für dieses Szenario längst einen Plan B in der Hinterhand. Demnach würden sich die Schwarzgelben um einen neuen Stürmer bemühen, zumal man dem erst 17-jährigen Alexander Isak, der erst im Sommer bei den Westfalen anheuerte, die Last des Aubameyang Erbes nicht aufbürden will. Nachdem zuletzt vor allem der Tscheche Patrik Schick von Sampdoria Genua mit dem BVB in Verbindung gebracht wurde, könnte es nun eine wahre Luxuslösung geben.

Denn Borussia Dortmund hat auch bekanntermaßen Alexandre Lacazette im Visier, der seinerseits Olympique Lyon im Sommer verlassen will, um endlich in der Champions League spielen zu können. Ein Wechsel zu Atletico Madrid galt eigentlich als sicher, doch der Deal droht zu platzen, da der Sportgerichtshof CAS einen Widerspruch der Rojiblancos gegen ihre Transfersperre für das kommende Transferfenster abgelehnt hat. Somit könnte Lacazette erst ab 1. Januar 2017 für Atletico auflaufen. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich der Mittelstürmer, der auch auf beiden Flügeln spielen kann, bis dahin auf die Tribüne setzt oder einem Leihgeschäft zu einem anderen Klub zustimmt. Denn der Goalgetter will keinesfalls seinen Platz im Kader der französischen Nationalmannschaft für die WM 2018 in Russland gefährden.

Lacazette: BVB vs. Arsenal – Königsklasse spricht für Dortmund

Folgerichtig sind die Aussichten von Borussia Dortmund, Lacazette zu verpflichten, definitiv gestiegen. Der BVB wäre für den langjährigen Lyon-Profi eine gute Adresse, da die Teilnahme an der Champions League gegeben ist und er einen Stammplatz im Sturmzentrum sicher hätte – vorausgesetzt, Aubameyang kehrt dem Signal-Iduna-Park tatsächlich den Rücken. Auch die 60 Millionen Euro Ablöse die Lyon für seinen Star-Stürmer verlangt, wären dank der Aubameyang-Millionen – im Gespräch sind 70 Millionen Euro Ablöse – keine Hürde.

Ein Freischein auf Lacazette, der in der abgelaufenen Saison stolze 28 Tore in 30 Ligaspielen für Olympique Lyon markierte, haben die Borussen aber keinesfalls.Zumal auch der FC Arsenal weiter im Rennen ist. Doch die Gunners, die nur Fünfter in der Premier League wurden, haben durch das Verpassen der Königsklasse einen klaren Nachteil.

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