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BVB lehnt zweite Offerte ab – Platzt der Arsenal-Wechsel von Aubameyang?

Die Verhandlungen zwischen Borussia Dortmund und dem FC Arsenal in der Personalie Pierre-Emerick Aubameyang ziehen sich weiter hin und haben sich längst zu einer Hängepartie entwickelt. Wie der „kicker“ berichtet, zeigen sich die Schwarz-Gelben „zunehmend verärgert“ über die stockenden Verhandlungen und eine Einigung zwischen beiden Klubs gilt als unwahrscheinlicher denn je, liegen doch der BVB und die Gunners bei der Ablöse noch zu weit auseinander. Die Londoner hatten ihre Einstiegsofferte, die sich insgesamt auf 50 Millionen Euro belief, nur leicht auf rund 58 Millionen nach oben geschraubt. Dortmund lehnte laut „Sky Sports“ dankend ab und soll auf eine Summe von mindestens 70 Millionen für ihren Top-Torjäger verlangen.

BVB fühlt sich von Aubameyang erpresst

Hinzu kommt, dass die Klubverantwortlichen von Borussia Dortmund die jüngsten Eskapaden von Aubameyang als Erpressung wahrnimmt, seinen Wechsel zum FC Arsenal unbedingt durchzuboxen. Beim BVB wolle man unter diesen Bedingungen den 28-jährigen Gabuner gar nicht verkaufen. Doch an eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Aubameyang glauben in Dortmund mittlerweile nur noch die wenigsten. Und in London sieht man sich aufgrund der Entgleisungen des Star-Stürmers und dessen zerrütteten Verhältnis zum BVB in einer guten Verhandlungsposition.

Klarheit bei Giroud

Auf der anderen Seite hat Borussia Dortmund keinerlei finanziellen Druck, Aubameyang abzugeben. Fakt ist, dass das Transferfenster am 31. Januar schließt. Es bleiben also nur noch wenigen Tage, um in den zähen Verhandlungen einen Durchbruch zu gelingen. Immerhin besteht im Fall Olivier Giroud Klarheit, der im Falle eines Aubameyang-Verkaufs für eine Leihgebühr in Höhe von 1,5 Millionen Euro bis zum Saisonende von Arsenal nach Dortmund wechseln soll.

Wie BVB-Coach Peter Stöger am Wochenende im Heimspiel gegen den SC Freiburg mit Aubameyang plant, steht hingegen noch in den Sternen. Die Trainingsleistungen des zuletzt lustlos wirkenden Angreifers seien „so weit okay“, aber ein erneuter Verzicht des Stürmers wurde nicht kategorisch ausgeschlossen.

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