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Christian Heidel fordert hartes Durchgreifen bei Verstößen gegen Financial Fairplay

Christian Heidel, der Manager des FC Schalke 04, hat von der UEFA gefordert, hart bei Verstößen gegen das Financial Fairplay durchzugreifen. Der europäische Fußball Verband habe die Pflicht, mögliche Verstöße gegen das Financial Fairplay hart zu ahnden, sagte Heidel dem kicker.

Foto: Imago/Team2

Christian Heidel: Geldstrafe gegen PSG bringt nichts

Dies erklärte der Schalke-Manager mit Blick auf den französischen Spitzenclub FC Paris Saint-Germain und seine Transfers von Neymar und Kylian Mbappé. Christian Heidel sagte:

“Die UEFA muss eine Grundsatzentscheidung treffen: Ist das, was Paris und Katar machen, gewollt und korrekt? Ich finde, nein. Wenn die UEFA Verstöße findet, muss sie Punktabzüge veranlassen oder Clubs sogar aus dem Wettbewerb ausschließen. Denn 20, 30 oder 40 Millionen Euro Geldstrafe sind für die gar nichts.”

Das UEFA Financial Fairplay im Detail

Laut dem UEFA Financial Fairplay dürfen Vereine innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren einen Verlust von insgesamt maximal 30 Millionen Euro einfahren. Ansonsten drohen Strafen. Diese kann neben Geldstrafen bis hin zum Ausschluss von internationalen Wettbewerben reichen. Selbst die Aberkennung von Titeln ist möglich. Gegen PSG leitete die UEFA Anfang September mit Blick auf die jüngsten Transfers ein Ermittlungsverfahren ein.

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