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Christian Streich lässt sich nicht in die Karten gucken: Personalplanung vor dem Spiel Wolfsburg gegen Freiburg

Beim letzten Duell zwischen dem Sportclub Freiburg und dem VfL Wolfsburg in der Volkswagen Arena endete das Spiel, wie es sich die Gäste auch für den kommenden Samstag wünschen würden: Freiburg gewann dank einer Koproduktion der beiden Stürmer Nils Petersen und Florian Niederlechner mit 1:0. Ein weiterer Erfolg wäre natürlich wünschenswert, immerhin konnten die Breisgauer in der laufenden Saison in der Fremde noch kein Spiel gewinnen. Wolfsburg tritt mit dem Remis-Fluch an: Insgesamt sieben Mal gab es die Punkteteilung bisher, und das in Serie. Eine Trendwende soll laut SC-Trainer Christian Streich natürlich zugunsten seiner Mannschaft eingeleitet werden: „Wolfsburg wird den Weg nach vorne suchen und attackieren“, so der Coach. Man müsse also „super verteidigen, aber wir wollen auch agieren und es von der ersten Minute an vorwärtsgewandt angehen. Dann gibt es Möglichkeiten für uns.“

Personalfragen noch nicht abschließend geklärt

Wie er seine Mannschaft für Samstag zusammenstellen will, wollte Streich dabei noch nicht preisgeben. „Wem gibst Du das Vertrauen? Wer kann sich offensiv durchsetzen?“ Das seien Fragen, die man sich stellen müsse, sagte Christian Streich und die oft schwer zu beantworten seien. „Viele Spieler sind ganz eng beieinander. Da ist es immer ein Abwägen, wie wir die Mannschaft am besten zusammenbasteln, um ihr eine möglichst große Stabilität zu geben.“

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