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Cristiano Ronaldo gibt großzügiges Trinkgeld von 20.000 Euro

Nach dem WM-Aus der portugiesischen Nationalmannschaft urlaubte Cristiano Ronaldo im Luxus-Resort Costa Navarino in der Region Peloponnes in Griechenland. Dabei spendierte der Portugiese dem Personal ein sattes Trinkgeld von 20.000 Euro. Das hohe Trinkgeld sei für den sehr guten Service in dem Hotel, in welchem er mit seiner Lebensgefährtin Georgina Rodriguez und engen Vertrauten residierte. Bei seiner Abreise bat er darum, dass das Trinkgeld zu gleichen Anteilen an alle Angestellten aufgeteilt wird.

Soziale Verantwortung oder nur Freude über einen Mega-Deal?

Das Hotelmanagement dürfte beeindruckt gewesen sein, dass ihr berühmter Gast Ronaldo ein solch hohes Trinkgeld hinterließ, welches durchaus unüblich ist. Der Zeitpunkt der großzügigen Spende für die Angestellten ist dabei fraglich. Trotz des frühen Scheiterns der portugiesischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland war Ronaldo sehr guter Laune. Wusste er zu diesem Zeitpunkt bereits, dass sein Wechsel von Real Madrid zu Juventus Turin bereits feststand und sein Jahressalär deutlich steigt?

Positive persönliche Erfolge führten schon häufiger zu unerwarteten Handlungen. Der sehr gute Service in dem Hotel ist somit nicht der einzige Grund, warum Ronaldo sich für diese Geste entschied. Was für manchen Hotelangestellten wie ein Geldsegen erscheint, ist für Ronaldo Kleingeld.

Mindestens 30 Millionen pro Saison

Der Wechsel von Real Madrid zu Juventus Turin beschert dem portugiesischen Nationalspieler eine Steigerung seiner künftigen Einnahmen. So soll dieser laut Medienberichten in Italien mindestens 30 Millionen netto im Jahr verdienen. Durch eine Klausel für Sportvereine im italienischen Steuergesetz dürfte der Nettoverdienst weitaus höher liegen. Normal zahlen Arbeitgeber in Italien ungefähr denselben Anteil an den Staat und an die Sozialversicherung, was der Angestellte netto verdient. Demnach müsste das Bruttoeinkommen rund 60 Millionen pro Saison betragen. Dank der Steueränderung zahlen Sportler der Serie A künftig maximal 25 Prozent, weshalb Ronaldos Salär auf rund 45 Millionen anwachsen dürfte. Getragen werden die Kosten für seine Verpflichtung zu großen Teilen vom Autokonzern Fiat.

Wie viel Ronaldo tatsächlich verdient unterliegt der Verschwiegenheit, denn auch öffentliche Personen haben ein Recht auf Privatsphäre. Und deshalb bleibt festzustellen, dass das Trinkgeld von 20.000 Euro mindestens eine sehr nette Geste war, um für sich auch außerhalb des Spielfeldes Werbung zu machen.

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