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Cristiano Ronaldo kassiert fragwürdige Rote Karte in der Champions League

Am gestrigen Spieltag der UEFA Champions League gab es mal wieder einige Szenen und Ereignisse, welche die Gemüter erhitzten. Vor allem aber war es die Rote Karte gegen Cristiano Ronaldo, die international für Aufsehen sorgte. Der deutsche Schiedsrichter Felix Brych hatte den Superstar vom Platz gestellt, nachdem er sich zu einem Griff in die Haare seines am Boden sitzenden Gegenspielers hat hinreißen lassen. Ob die Karte nun berechtigt war oder nicht – darüber wird im Netz ausführlich diskutiert. Dass Juve-Trainer Massimiliano Allegri mit dieser Entscheidung nicht einverstanden war, ist klar – seine Reaktion fiel vor dem Hintergrund des 2:0 Erfolges der Italiener jedoch milde aus. „Ich kann nur sagen, dass der Videoassistent dem Schiedsrichter hätte helfen können, die richtige Entscheidung zu treffen“, sagte der Italiener: „Das ist sehr enttäuschend. Wir hätten deshalb fast verloren, und Ronaldo wird uns im nächsten Spiel fehlen.“

Ronaldo verlässt unter Tränen das Spielfeld

Natürlich hagelte es Kritik an dem Unparteiischen, klar, die Entscheidung war im Nachhinein tatsächlich sehr hart. Die Reaktion von Ronaldo selbst: Er ging mit Tränen in den Augen weinend vom Platz. Es war sein insgesamt elfter Platzverweis und der erste in 154 Champions League Spielen für den Portugiesen – bitter. „Rot nach 29 Minuten. Er geht in Tränen“, schrieb die „Gazzetta dello Sport“ online, „Cristiano Ronaldo vom Platz verwiesen und in Tränen“ die Turiner Zeitung „La Stampa“. „Das Drama von CR7“, schrieb die spanische Sportzeitung „Marca“ am Mittwochabend. „Cristiano geht weinend vor Machtlosigkeit“, hieß es bei der spanischen Sportzeitung „AS“. Kaum vorstellbar, was in Italien los gewesen wäre, wenn der FC Valencia die Partie in Überzahl gewonnen hätte.

Pjanic sorgt für den 2:0 Sieg für Juventus Turin

Juve musste bereits sechs Minuten vor dem Platzverweis den ersten herben Rückschlag hinnehmen, denn Sami Khedira musste in der 23. Minute verletzt ausgewechselt werden, für ihn kam Landsmann Emre Can. Die Treffer für die Italiener erzielte beide Miralem Pjanic per Foulelfmeter in der 45. und in der 51. Minute. In der Nachspielzeit verschoss Valencias Kapitän Daniel Parejo noch einen weiteren Strafstoß, der an der Niederlage der Spanier allerdings wohl nichts mehr geändert hätte.

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