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Cristiano Ronaldo spielt die schlechteste Saison seiner Karriere

Foto: Cristiano Ronaldo/Fussball.com

Damit hätten wohl die kühnsten wahlweise Optimisten oder Pessisimisten nicht gerechnet. Cristiano Ronaldo, der Vollblut-Profi, der x-fache Weltfußballer ist ziemlich neben der Spur. Was die reinen Trefferquoten angeht, ist es zwar nicht die schlechteste Saison seiner Karriere. Allerdings unterbot Cristiano Ronaldo die gegenwärtigen Zahlen lediglich in seinen ersten beiden Saisons bei Manchester United, als er noch als fertiger Spieler heranreifen musste. Mit dem aktuellen Leistungsvermögen war er noch nie so schwach wie jetzt. Erst 6 Tore gelangen ihm in La Liga, dabei sind schon 19 Partien absolviert – von denen Cristiano Ronaldo 15 mitmachte.

Wird er doch langsam zu alt für Topfußball?

Hatten Kritiker in der letzten Saison schon gemäkelt, dass Cristiano Ronaldo körperlich so langsam abbaut, mag sich dieser damals nur für Experten sichtbare Effekt jetzt verstärkt haben. Mit hinein spielt aber nicht nur seine anhaltende Torlosigkeit. Das gesamte Team von Real Madrid überzeugt zurzeit nicht. Und ein Spielmacher, der sich die Bälle in der Tiefe selber holt oder gar Chancen kreiert, war Cristiano Ronaldo anders als sein großer Widersacher Lionel Messi noch nie, sondern schlicht ein herausragender Vollstrecker. Ihm diese Chancen aufzulegen war aber stets der Job von anderen in seinen Teams, was nun eben nicht mehr funktioniert. Insofern ist es schwierig zu entscheiden, was hier Ursache und was Wirkung ist. Ist es der Umstand, dass Real in der Krise ist, weshalb er keine Chancen mehr verwandelt. Oder ist Real in die Krise gerutscht, weil Cristiano Ronaldo kaum noch trifft?

Mit Ronaldo ist auch Zidane in der Krise

Einen dürfte die akute Krise von Cristiano Ronaldo besonders beunruhigen: Real Madrids Trainer Zinedine Zidane. Noch gilt er bei weiten Teilen der Real wohlgesinnten Presse als sakrosankt, immerhin erster Trainer, der die Champions League verteidigen konnte und langjähriger Spieler bei den Königlichen. Doch die Sportpresse in Spanien dreht ihr Fähnchen schnell im Wind und das Aus in der Copa del Rey hat die ohnehin schon große Krise weiter verstärkt. Gut möglich, dass bei Real am Ende dieser Saison ein großer Umbruch erfolgt. Bleiben die Leistungen von Cristiano Ronaldo so wie es zurzeit der Fall ist, könnte dies auch das Ende seiner Zeit in Madrid bedeuten. Natürlich würde er immer noch bei einem absoluten Topclub unterkommen, zumal er schon lange Jahre Erfahrung in der englischen Premier League besitzt. Doch vielleicht wäre es nicht mehr zwangsläufig ein Club, der ernsthaft um den Gewinn der Champions League mitspielt – wobei man das momentan von Real Madrid wohl auch nicht behaupten kann.

Vielleicht ist es aber nur eine Formschwäche wie sie sich eigentlich jeder Spieler einmal oder auch mehrmals in seiner Karriere nimmt, ohne dass das gleich das Ende bedeuten muss. Im Falle von Cristiano Ronaldo, der sonst regelmäßig wie ein Uhrwerk seine Tore erzielte, ist man es schlicht nicht gewöhnt, dass auch er trotz aller Image-Kampagnen am Ende auch nur ein Mensch ist.

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