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Danny Rose: Funkt Paris SG dem FC Schalke dazwischen?

Danny Rose

Foto: imago/Sportimage

Der FC Schalke soll sich angeblich mit Danny Rose von den Tottenham Hotspur befassen. Doch mit Paris St. Germain könnte nun ein gewaltiger Konkurrent in den Poker mit einsteigen.

Auch PSG hat Danny Rose im Visier

Beim FC Schalke wurde unlängst Danny Rose als neuer Linksverteidiger gehandelt. Angeblich habe der Berater des 28-Jährigen den Spieler bei den Knappen angeboten. Und diese scheinen nicht abgeneigt, zumal sich Trainer Domenico Tedesco noch Verstärkung für die linke Abwehrseite wünscht. Doch nun könnte mit der PSG ein internationales Schwergewicht den Königsblauen die Tour vermasseln.

Rose will lieber nach Paris als zum FC Schalke

Denn wie die „Sun“ zu berichten weiß, steht Rose auch in Paris auf der Kandidatenliste. Hier hält Neu-Trainer Thomas Tuchel ebenfalls Ausschau nach einem Linksverteidiger, wobei die neue Besetzung dieser Position absolute Priorität unterm Eiffelturm genießen soll. Bei Danny Rose würde der französische Meister offene Türen einrennen. Denn wie das englische Boulevardblatt weiter schreibt, bevorzugt der Engländer, der im WM-Aufgebot der Three Lions in Russland stand, ein Wechsel zur PSG als zum FC Schalke. Verwundert nicht, denn sowohl sportlich als auch finanziell spielen die Pariser in einer anderen Liga.

Rose bei PSG nur D-Lösung?

Doch beim Scheichklub ist Danny Rose längst nicht der Wunschkandidat. So hat die PSG auch Alex Sandro von Juventus Turin und Dalbert Henrique von Inter Mailand im Visier. Darüber hinaus hat Tuchel auch ein Auge auf Leverkusens Brasilianer Wendell. Das Trio steht in der Gunst des deutschen Trainers höher als Rose. Erst wenn keiner der genannten Spieler zu haben ist, könnte Paris beim 23-maligen Nationalspieler anklopfen.

Schalke muss sich in Geduld üben

Das bedeutet für den FC Schalke, dass man sich wohl seinerseits in Geduld üben muss. Doch die Knappen werden nicht alles auf die Karte Rose setzen und weiter den Markt nach weiteren Linksverteidigern sondieren. Und wie die „WAZ“ in Erfahrung bringen konnte, soll der Revierklub bislang auch noch nicht mit einem offiziellen Angebot vorstellig geworden sein.

Aber unabhängig davon, ob nun Schalke, Paris SG oder vielleicht noch ein anderer Klub: Bei Tottenham Hotspur hat Rose keine verlockendn Perspektiven mehr. Zum einen hat sich der Linksfuß mit kritischen Tönen über die Transferpolitik der Spurs schon vor einiger Zeit ins Abseits manövriert, zudem setzt Coach Mauricio Pochettino hinten links ohnehin auf Ben Davies. Entsprechend haben die Lillywhites Rose die Wechselfreigabe erteilt.

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