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Das sind bislang die Transfer-Highlights 2017/2018 in der Bundesliga

Die Transferperiode für die Saison 2017/18 ist noch in vollem Gange und es wird sicherlich noch das eine oder andere passieren. Wir haben trotzdem einen ersten Blick auf die bisher getätigten und bestätigten Transfers geworfen. Bislang haben die Vereine der Bundesliga Einnahmen in Höhe von 176.800.000 Euro verbucht, dem gegenüber stehen Ausgaben in Höhe von 303.550.000 Euro. Es hat 77 Abgänge und 53 Zugänge gegeben – damit steht die deutsche Liga bisher zumindest, was die Ausgaben angeht, im Vergleich der internationalen Ligen an erster Stelle. Dahinter folgt die Premier League, danach die Serie A, die Ligue 1 und LaLiga. Doch da wird sich sicherlich noch einiges tun.

Der Top Transfer des FC Bayern München: Corentin Tolisso

Wieder einmal hat der deutsche Rekordmeister bei einem noch sehr jungen Spieler zugeschlagen und damit den Ligarekord für den teuersten Spieler überhaupt gebrochen. Denn insgesamt müssen die Bayern eine Summe von 41,50 Millionen Euro stemmen, die an Olympique Lyon überwiesen wird. Außerdem stehen mit

  • Kingsley Coman (21 Millionen Euro von Juventus Turin)
  • Niklas Süle (20 Millionen Euro von TSG 1899 Hoffenheim)
  • Serge Gnabry (8 Millionen Euro von SV Werder Bremen)
  • Sebastian Rudy (ablösefrei von TSG 1899 Hoffenheim)

noch vier weitere Neuzugänge auf der Liste. Bereits bestätigt sind die Abgänge von Medhi Benatia, Holger Badstuber, Philipp Lahm, Xabi Alonso und Tom Starke, wobei die letzten drei ihre Karrieren beenden werden.

Der Top Transfer bei RB Leipzig: Bruma

Beim deutschen Vizemeister wurde bislang eher verhalten eingekauft. Der teuerste Neuzugang ist mit 12,5 Millionen Euro der Portugiese Bruma, der von Galatasaray Istanbul kommt. Außerdem wurden von den Sachsen noch

  • Yvon Mvogo (für 5 Millionen von BSC Young Boys)
  • Philipp Köhn (ablösefrei vom VfB Stuttgart)
  • Ibrahima Konaté (ablösefrei vom FC Sochaux)

drei weitere Spieler verpflichtet. Bestätigte Abgänge sind Davie Selke und Rani Khedira.

Borussia Dortmund: Drei namhafte Spieler verpflichtet

Borussia Dortmund will sich ebenfalls mit einigen neuen Spielern auf die kommende Saison vorbereiten. Für 20 Millionen Euro kommt Maximilian Philipp vom SC Freiburg zu den Westfalen. Der 23-jährige soll unter anderem den Weggang von Adrián Ramos kompensieren, der für 12 Millionen Euro nach China gehen wird. Für die Innenverteidigung konnte Ömer Toprak von Bayer Leverkusen für 12 Millionen Euro verpflichtet werden, außerdem verstärkt Mahmoud Dahoud für weitere 12 Millionen Euro den Kader.

TSG 1899 Hoffenheim: zurückhaltende Transferpolitik

Die TSG 1899 Hoffenheim startet zwar in der kommenden Saison in der UEFA Champions League, doch mit großartigen Transfers halten sich die Sinsheimer zurück. Florian Grillitsch konnte ablösefrei vom SV Werder Bremen losgeeist werden, außerdem zahlte der Verein insgesamt 9 Millionen Euro für

  • Havard Nordtveit (West Ham United, 7 Millionen)
  • Justin Hoogma (Heracles Almelo, 2 Millionen)

Neben Niklas Süle und Sebastian Rudy werden auch Pirmin Schwegler, Danilo Soares und Nicolai Rapp den Verein verlassen.

1. FC Köln: Mit Jannes Horn in die Europa League

Der 1. FC Köln erwartet in der Europa League starke Gegner, verstärkt sich daher zunächst einmal in der Defensive. Mit Jannes Jorn kommt ein Linksverteidiger vom VfL Wolfsburg. Für den Transfer mussten die Kölner 7 Millionen Euro lockermachen. Marcel Hartel wechselt zur kommenden Saison zum Zweitligisten Union Berlin.

Hertha BSC baut auf Offensive

Die Berliner von der Hertha wollen für die kommende Saison frischen Wind in ihre Offensive bringen. Mit Davie Selke (RB Leipzig) und Mathew Leckie (FC Ingolstadt) konnten sich die Hauptstädter zwei sehr talentierte Offensivkräfte an die Spree holen, die sicherlich den Konkurrenzkampf beleben werden. Außerdem kommt Karim Rekik von Olympique Marseille für eine Ablösesumme von 2,5 Millionen Euro. Verzichten müssen die Berliner ab der kommenden Saison dafür auf John Anthony Brooks, der für 17 Millionen Euro zum VfL Wolfsburg wechselt.

SC Freiburg: Passiert noch mehr, oder war es das?

Was die Transferbilanz angeht, haben die Freiburger noch ein wenig Luft nach oben, denn Maximilian Philipp (Borussia Dortmund) und Vincenzo Grifo (Borussia Mönchengladbach) spülen insgesamt 26 Millionen Euro in die Kasse des Tabellensiebten. Für Pascal Stenzel (Dortmund) und Florian Niederlechner (Mainz) wurde aber erst ein Bruchteil des Geldes ausgegeben. Kommt da noch mehr?

Borussia Mönchengladbach: Denis Zakaria als Hoffnungsträger

Mit der Verpflichtung des Schweizers Denis Zakaria sind die Gladbacher ein gewisses Risiko eingegangen. Der 20-jährige gilt zwar als großes Talent, doch die 12 Millionen Euro, die für ihn an die BSC Young Boys geflossen sind, spiegeln seinen aktuellen Marktwert nicht unbedingt wieder. Da ist Vincenzo Grifo vom SC Freiburg für 6 Millionen Euro schon eher als Schnäppchen zu bezeichnen.

FC Schalke 04: Der Traum lebt

Seit es die Bundesliga gibt, gab es noch nie einen deutschen Meister FC Schalke 04. Der letzte große Titel war der DFB-Pokalsieg in der Saison 2010/11 – doch das reicht nicht, um den Titelhunger des Vereins und seiner Fans zu stillen. Die Knappen haben sich ihre beiden Neuzugänge bisher einiges kosten lassen:

  • Nabil Bentaleb (Tottenham Hotspur für 19 Millionen Euro)
  • Yevhen Konoplyanka (FC Sevilla für 12,50 Millionen Euro)

durchaus namhafte und international anerkannte Spitzenspieler, die das Feuer auf Schalke bringen sollen. Ob es klappt, werden wir in der kommenden Saison feststellen können.

Bayer 04 Leverkusen: Die Top-Transfers stehen noch bevor

Bayer 04 Leverkusen hat eine sehr enttäuschende Saison hinter sich gebracht. Die Mannschaft musste sich sogar mit dem Abstiegskampf rumärgern und schaffte mit Ach und Krach den Klassenerhalt. Nun fehlt aber noch das nötige Kleingeld, um den Laden wieder in Schwung zu bringen. Kleingeld, dass durch den Verkauf von Hakan Calhanoglu und Kevin Kampl kommen soll: Angeblich hat AC Mailand 50 Millionen Euro geboten für das Duo. Eine Summe, die Leverkusen wieder handlungsfähig machen würde.

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