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Dennis Wehrendt bricht sich im Training des VfB Lübeck die Nase

Es geschah gestern am frühen Abend an der Lohmühle. Beim Abschlusstraining des VfB Lübeck prallen Kapitän Dennis Wehrend und Rechtsverteidiger Jan-André Siefers mit den Köpfen zusammen. Beide kommen sofort mit einem Krankenwagen in die Uni-Klinik. Das Training wird von Coach Rolf Landerl sofort abgebrochen.

Operation für heute auf dem Terminplan

Der erste Schock ist auch dem Trainer anzusehen: „Das war schon heftig. Dennis war kurz weg. Die Burschen waren ziemlich fertig“, so Landerl gegenüber den Lübecker Nachrichten. „So wie es aussieht, ist Jan mit dem Schrecken davon gekommen, wurde genäht und konnte schon wieder nach Hause“, so der Österreicher. Wehrend ist für nachfolgende Untersuchungen gleich im Krankenhaus geblieben. Später stellt sich die Verletzung als Nasenbruch heraus. Heute findet die Operation statt, klar dass er somit für das Spiel am heutigen Nachmittag gegen Oldenburg nicht zur Verfügung stehen wird. „Für ihn habe ich vorsorglich Dominik Toschka aus unserer Verbandsliga-Zweiten nachnominiert“, so der Coach. Zum Glück für die Mannschaft ist Verteidiger Moritz Marheineke wieder auf den Beinen.

Moritz Marheineke ist wieder fit

Er ist ein Spieler, auf den wir nicht verzichten wollen. Er lebt alles vor, was wir von allen Spielern erwarten“, sagt Landerl über den 32-Jährigen, der am 3. Dezember sein letztes Pflichtspiel absolvierte. Dann kam zuerst eine Gelbsperre und dann eine hartnäckige Adduktorenverletzung. „Die Verletzung war extrem. Wenn ich nur fünf Minuten gelaufen bin, habe ich mein Bein nicht mehr hoch bekommen“, sagt er und macht keinen Hehl daraus, dass er sofort wieder spielen möchte. „Von außen zu zu gucken, ist überhaupt nichts für mich“, so der ehemalige Kapitän. „Da bin ich aufgedrehter, weil ich nichts machen kann.“ Besonders gelitten habe er bei den letzten Spielen, denn gegen Meppen (1:2), Lüneburg (2:2) und Norderstedt (0:2) lief es nicht sonderlich gut. „Man braucht sich nur die Punkteausbeute anschauen, um zu sehen, dass die Spiele nicht doll waren. Eigentlich ist die jüngste Entwicklung unerklärlich, weil wir eine super Ausgangssituation in der Rückrunde und eine gute Vorbereitung mit dem Trainingslager in Portugal hatten“, so Marheineke. Von dem Gerede, dass die Luft wegen der Dominanz des SV Meppen raus sei, will er aber nichts wissen. „Wir haben noch das wichtige Pokalspiel gegen Holstein Kiel vor der Brust und wollen uns weiterentwickeln. Zudem laufen viele Spielerverträge aus. Die Gespräche laufen. Es gibt zwei, drei Sachen außerhalb des Fußballs, die noch offen sind. Wir setzen uns nochmal zusammen.“

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