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Der 1. FC Köln und seine Spieler: Sind alle bereit, den Bock umzustoßen?

Der 1. FC Köln macht gerade eine sehr schwere Zeit durch. In der Bundesliga reichte es bisher nur für einen Punkt, mehr war einfach noch nicht drin und das nach sieben Spielen. Zuletzt gab es mit dem 0:0 in Hannover zumindest mal ein kleines Erfolgserlebnis, doch gegen RB Leipzig wurde dies mit der 1:2 Niederlage gleich wieder zunichtegemacht. Ein Problem, das immer wieder im Zusammenhang mit der Pleitenserie genannt wird, ist der Wechsel von Top-Torjäger Anthony Modeste nach China. Der als Ersatz verpflichtete Jhon Córdoba konnte bisher nicht überzeugen. Wir haben uns mit dem derzeitigen Personal und den Möglichkeiten beschäftigt.

Pizarro als Hoffnungsträger

Vor Kurzem taten die Kölner etwas, was von manchen Fans als Verzweiflungstat abgetan wurde: Claudio Pizarro wurde verpflichtet. Der Mittelstürmer war bis dahin vereinslos und will den Kölnern helfen. Allerdings ist der Peruaner bereits 39 Jahre alt. Und doch ruhen jetzt die Hoffnungen auf dem Rekordtorjäger, denn Cordoba verletzte sich beim letzten Ligaspiel gegen Leipzig und steht erst einmal nicht zur Verfügung. Am vergangenen Donnerstag war zumindest schon mal zu sehen, wie gut sich „Pizza“ mit Leonardo Bittencourt versteht. „Pizarro ist einer, der sich anspielen lässt und der Leo hat eine gute Phase. Das ist nicht überraschend, aber stimmt schon“, sagt Trainer Peter Stöger. „Das Spielverständnis von Pizarro nimmt ihm keiner. Egal, ob er 19, 20 oder 39 Jahre alt ist.“

Alle sind sich bewusst, dass es noch eine Weile dauern kann

Was die Länderspielpause angeht, so ist Stöger davon überzeugt, dass seine Spieler sie nutzen und auch genau wissen, worum es geht. „Wir hatten schon andere Länderspielpausen gehabt, die nicht so aktiv waren. Das zeigt schon, dass den Jungs klar ist, dass etwas zu tun ist.“ Dass es trotz Pizarro nicht so schnell aus dem Tabellenkeller hinausgehen wird, weiß Stöger natürlich auch: „Du entwickelst ein Gefühl dafür. Wir nehmen das Gefühl auch klarer auf, denn es wird uns über einen längeren Zeitraum so gehen. Wir können es nicht in zwei Wochen reparieren, selbst wenn man alle Spiele gewinnt. Ich glaube, das ist angekommen“, sagt Stöger, der auch die Unterstützung der Fans lobte: „Das zeigt auch, dass sie die Situation erkannt haben, dass wir ihre Unterstützung brauchen.“

Bittencourt und Handwerker zeigten gegen Leipzig Top Leistungen

Und Stöger hat noch mehr Spieler am Start, die darauf brennen, dem Klub in der jetzigen Situation zu helfen: Da wäre zum Einen Leonardo Bittencourt, der gegen Leipzig eine überragende Partie spielte aber einfach kein Glück hatte. Hoffnung machte auch der erste Auftritt von Tim Handwerker in der Bundesliga. Der 19-jährige kam in der 68. Minute für Frederik Sörensen und glänzte in der 82. Minute mit einer mustergültigen Flanke auf Yuya Osako, der es sich nehmen ließ, zum 1:2 einzuköpfen. Fazit: Ja, mit dem derzeitigen Personal kann auch der 1. FC Köln die Wende schaffen und sich aus dem Tabellenkeller spielen.

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