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Der 1. FC Nürnberg und der TSV Maccabi Nürnberg wollen in Zukunft kooperieren

Mit einer neuen Kooperation will der 1. FC Nürnberg seinen Teil dazu beitragen, dass jüdischer Sport in der Region und in der Stadt mehr verankert wird. Daher wird der Klub zukünftig mit dem TSV Maccabi Nürnberg zusammenarbeiten. Der TSV ist ein junger deutsch-jüdischer Sportverein, der ebenfalls dieses vorrangige Ziel hat. Er entstand im Jahr 2016 aus einer gemeinsamen Initiative des Dachverbandes Makkabi Deutschland und der IKG Nürnberg. „Sport verbindet und schweißt zusammen, unabhängig von Religion, Herkunft oder Hautfarbe werden gemeinsam sportliche Erfolge gefeiert, aber auch Niederlagen bewältigt. Gerade im Sport kann man lernen: Wer gegeneinander spielt, spielt letztlich immer auch miteinander“, sagt Dr. Thomas Grethlein, Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Nürnberg. „Die Kooperation verdeutlicht, dass der Club, seine Mitarbeiter sowie seine große Anhängerschaft für Vielfalt, Toleranz und ein friedliches Miteinander stehen.“

Foto: Imago/Zink

Bekanntheitsgrad soll gesteigert werden

Dr. Anatoli Djanatliev, einer der drei Vorständer des TSV Maccabi Nürnberg, fügt hinzu: „Die Idee von Maccabi beinhaltet mehr als nur den Sport. Eine wichtige Aufgabe ist es neben der Integration unterschiedlicher Kultur- und Glaubensrichtungen auch jüdische und nicht jüdische Sportler zusammen zu bringen und so eine Plattform für das gegenseitige Kennenlernen zu schaffen, die insbesondere existierende Vorurteile aufzulösen hilft.“ Die ersten konkreten Ziele der Kooperation sind, den Bekanntheitsgrad des TSV Maccabi Nürnberg zu steigern.

Der 1. FC Nürnberg und der TSV Maccabi Nürnberg wollen in Zukunft kooperieren
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