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Der FC Basel wird zum achten Mal hintereinander nationaler Meister

In der Schweiz geht es um Fußball noch langweiliger zu als in der Bundesliga, zumindest was den Kampf um die Meisterschaft angeht. Der FC Basel hat es jetzt wieder bestätigt und wurde zum 20. Mal Meister, zum achten Mal hintereinander. Die Mannschaft von Trainer Urs Fischer setzte sich beim FC Luzern mit 2:1 durch und kann damit sechs Spieltage vor dem Ende der regulären Saison den Meistertitel festklopfen. Die Berner Young Boys können Basel nicht mehr einholen.

 

Raphael Wicky übernimmt das Amt von Urs Fischer

Der Ivorer Seydou Doumbia (3.) und Renato Steffen (72.) sorgten mit ihren Treffern für die vorgezogene Meisterschaftsfeier, kurz vor dem Ende des Spiels konnte Marco Schneuwly noch einmal den Anschlusstreffer erzielen (88.). Doch es reichte nicht mehr, um die Baseler entscheidend am Sieg zu hindern. Wenn die Mannschaft in der kommenden Saison an der Gruppenphase der UEFA Champions League teilnehmen wird, gibt es jedoch einen neuen Trainer, denn Urs Fischer beendet sein Engagement beim FCB. Fischer geht allerdings nicht freiwillig, die Vereinsführung hatte sich für einen Wechsel ausgesprochen. In den vergangenen Tagen war immer wieder Thorsten Fink (Austria Wien) als Nachfolger für Fischer gehandelt worden, doch am Ende machte das Rennen Raphael Wicky, ein ehemaliger Bundesliga Profi. Wicky spielte bereits beim SV Werder Bremen und beim Hamburger SV, außerdem stand er bei Atlético Madrid unter Vertrag. Seine aktive Karriere beendete er in den USA bei Chivas USA. In der Bundesliga brachte er es auf 218 Einsätze.

 

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