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SG Sonnenhof Großaspach

Der SG Sonnenhof Großaspach ist ein noch recht junger Verein und wurde erst 1994 gegründet, der Verein hat seinen Sitz in Baden-Württemberg, in Aspach. Das Vereinslogo mit der Sonne auf schwarzem Grund und mit einem Baum ist unverkennbar. Erst seit der Saison 2013/14 spielt der Verein in der dritten Liga, damals gelang der Aufstieg. Der Verein verfügte bis zum Sommer 2010 noch über weitere Abteilungen, die sich aber ausgliederten. Die Fußballer konnten große Erfolge verzeichnen, daher trennten sich die verschiedenen Abteilungen voneinander, um den sportlichen Erfolg des Fußballs zu sichern.

Die Gründung von Sonnenhof Großaspach

Im Jahr 1994 ist der Fußballverein Sonnenhof Großaspach entstanden, der Verein zählt nur ca. 850 Mitglieder, das ist vergleichsweise wenig. Größere Bekanntheit erlangte der Verein erst in der Saison 2013/14, als er den Aufstieg in die dritte Liga schaffte. Die Gründung des Vereins geht zwar auf das Jahr 1994 zurück, doch hat er schon einen Vorgänger. Bereits im Jahr 1920 erfolgte die Gründung des Turnvereins Großaspach, der sich aber aufgrund der verschiedenen politischen Gesinnung der Mitglieder spaltete. Eine Abteilung war der Arbeiter-Turnerbund Großaspach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Arbeiter-Turnerbund Großaspach mit dem Turnverbund Großaspach zusammengeschlossen, der Verein nannte sich dann Sportvereinigung Großaspach. Der Verein konnte in der Saison 1954/55 erstmals in die A-Klasse Rems-Murr aufsteigen. Danach war der Verein allerdings weniger erfolgreich, er stieg in der Saison 1962/63 in die C-Klasse ab. Der Aufstieg in die A-Klasse gelang dem Verein im Jahr 1974. In den folgenden Jahren war Großaspach eine Fahrstuhlmannschaft, das heißt, dass der Verein zwischen der Bezirksliga und der Kreisliga A pendelte. Der Verein fusionierte mit dem FC Sonnenhof Kleinaspach, er spielte in dieser Zeit in der Kreisliga A, die Gründung des FC Sonnenhof Kleinaspach geht auf eine Stammtischmannschaft zurück. Der Verein bestand aus Freizeitspielern, er konnte in der Spielzeit 1986/87 besondere Erfolge erzielen.

Der SG Sonnenhof Großaspach in seiner jetzigen Form

Der Zusammenschluss von

  • FC Sonnenhof Kleinaspach
  • SpVgg Großaspach

erfolgte im Jahr 1994; bereits im Jahr 1993 erfolgten erste Gespräche über einen Zusammenschluss. Uli Ferber war der erste Vorsitzende des neu gegründeten Vereins, damals zählte der Verein nur 161 Mitglieder. Der Zusammenschluss brachte noch einen Vorteil für den SG Sonnenhof Großaspach, der Verein konnte den Sportplatz des TSV Bat Rietenau verlassen und auf dem Sportpark Fautenhau spielen. Nach seiner Gründung spielte der Verein in der Verbandsliga, doch konnte er aufsteigen, er schaffte einen Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg. Der Verein musste gegen den Abstieg kämpfen, doch gelang in der Oberliga-Saison 2007/08 der Aufstieg an die Tabellenspitze. Markus Gisdol wurde Trainer des Vereins, er forderte eine Trennung von

  • Hakan Atik
  • Manuel Wengert
  • David Montero

Die Forderungen wurden jedoch nicht erfüllt, sodass sich Markus Gisdol vom Verein trennte. Im Laufe der Zeit hatte der Verein viele Trainer, darunter auch Interimstrainer, die nur kurzfristig aktiv wurden. Einer dieser Interimstrainer war Alexander Zorniger, der auch Trainer von RB Leipzig und vom VfB Stuttgart war.

Der Aufstieg in die dritte Liga

In der Spielzeit 2013/14 gelang es dem SG Sonnenhof Großaspach, die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest zu gewinnen Der Verein konnte sich bei den Aufstiegsspielen durchsetzen und schaffte es in die dritte Liga. Im Jahr 2015 war der Klassenerhalt gefährdet, der Verein schaffte allerdings den Verbleib in der Klasse. In der Saison 2015/16 konnte der Verein sogar die Vize-Herbstmeisterschaft in der dritten Liga erreichen und auf dem zweiten Tabellenplatz überwintern.

Die Spielstätte von Sonnenhof Großaspach

Spielstätte des FC Sonnenhof Großaspach ist die Mechatronik Arena, die Platz für 10.000 Zuschauer bietet. Die Arena trug bis zum Jahr 2011 den Namen Sportpark Fautenhau, danach benannte sich das Stadion um, es hieß dann Comtech Arena. Das Stadion verfügt über ein Blockhaus im kanadischen Stil, das in das Vereinsheim integriert ist. Als der SG Sonnenhof Großaspach in die Regionalliga aufstieg, musste es umgebaut werden, da es den Standards der Regionalliga nicht entsprach. Der Umbau wurde durch eine Investorengruppe finanziert, auch die Profi-Fußballer

  • Mario Gomez
  • Aljaksandr Hleb

gehören dieser Investorengruppe an. Die Kosten für den Umbau sprengten den geplanten Rahmen. Bis der Umbau abgeschlossen wurde, spielte Sonnenhof Großaspach im Frankenstadion Heilbronn. Das Stadion wird nicht nur für die Heimspiele des SG Sonnenhof Großaspach genutzt, sondern es ist auch Austragungsstätte für Konzerte, beispielsweise für David Garrett und Andrea Berg.

Bekannte Spieler und Trainer des SG Sonnenhof Großaspach

Der SG Sonnenhof Großaspach hatte mit Markus Gisdol und Alexander Zorniger zwei bekannte Trainer. Zu den bekanntesten Fußballern gehörten Julian Leist, Sebastian Schiek, Manuel Fischer und Max Dittgen. Der SG Sonnenhof Großaspach hat einige Transfers vorgenommen, um seinen Kader aufzurüsten.

Fazit

Der SG Sonnenhof Großaspach ist ein Drittligist, er hat den Aufstieg aus der Regionalliga in die dritte Liga geschafft. In seiner jetzigen Form besteht der Verein erst seit 1994, die ersten Vorgänger des Vereins bestanden jedoch schon viel früher. Der SG Sonnenhof Großaspach geht bereits auf den Turnverein Großaspach zurück, der schon im Jahr 1920 gegründet wurde. In der Zwischenzeit fusionierte der Verein mehrmals, der Verein verfügte zu seiner Gründung im Jahr 1994 noch über mehrere Abteilungen. Aufgrund des großen Erfolgs der Fußball-Abteilung gliederte sich die Fußball-Abteilung aus. Inzwischen spielt der SG Sonnenhof Großaspach in der dritten Liga. Zu den bekanntesten Interimstrainern gehörten Markus Gisdol und Alexander Zorniger. Der SG Sonnenhof Großaspach spielt in der Mechatronik Arena Großaspach, die Platz für 10.000 Zuschauer bietet. Die Arena wurde ausgebaut, als der SG Sonnenhof Großaspach in die Regionalliga aufstieg. Mit nur 850 Mitglieder ist der SG Sonnenhof Großaspach nur ein kleiner Verein.

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