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Der HSV wird im Falle eines Abstiegs fast alle Stammspieler los

Es rollt eine schlimme Zeit auf den Hamburger SV zu. Im Falle eines Abstiegs muss der Verein mit empfindlichen finanziellen Umbrüchen rechnen. Um in diesem Punkt auf einen grünen Zweig zu kommen, muss im Kader einiges passieren. Spieler wie Aaron Hunt, Lewis Holtby und Nicolai Müller, deren Verträge am Ende der Saison auslaufen und die ein großzügiges Gehalt beziehen, werden den Verein wohl verlassen und damit auch die Unkosten senken. Auch Gotoku Sakai, Sejad Salihovic und Sven Schipplock bleiben nur noch diese eine Saison. Einige der anderen Spieler müssten, damit Lizenzgebühren bezahlt werden können, gewinnbringend verkauft werden. Hierzu gehören Mergim Mavraj, Albin Ekdal, Christian Mathenia und vor allem Jann-Fiete Arp.

Mergim Mavraj jetzt auch bei der U21

Die Rothosen brauchen dringend Geld und müssen sich schon alleine deswegen von Stammspielern trennen. Die Gehaltskosten müssen reduziert werden und es müssen auch neue Spieler her: Entweder neu, aber eben günstigere, oder aber der Verein kann einige der jetzt noch im Verein tätigen Akteure zum Bleiben überreden – mit Gehaltseinbußen von bis zu 40 Prozent. André Hahn hat bereits verlautbaren lassen, dass er sich auch die 2. Bundesliga vorstellen könnte. Spieler wie Douglas Santos und Walace werden aber kaum zu halten sein. Disziplinarisch wird von Trainer Christian Titz weiter hart durchgegriffen. Nach Mittelfeldspieler Walace wurde jetzt auch Mergim Mavraj zum Training bei der U21 verdonnert. „Das Trainerteam hat sich aus sportlichen Erwägungen dazu entschieden, ab heute auf Mergim Mavraj zu verzichten. Wir haben ihn daher angewiesen, in der U21 am Training teilzunehmen“, so Bernhard Peter, Direktor Sport.

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