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Der Transfer von Witsel zum BVB – so lief es ab

Axel Witsel

Foto: imago/DeFodi

Mit dem Transfer von Axel Witsel zu Borussia Dortmund ist dem BVB ein guter Deal gelungen. Witsel Berater Paul Stefani plauderte nun gegenüber „Het Laatste Nieuws“ aus dem Nähkästchen und verriet, dass der Kontakt zwischen den Westfalen und Witsel bereits früher als allgemein angenommen am 22. Juli stattgefunden hat. Schon am 11. Juni, während des Freundschaftsspiels zwischen Belgien und Costa Rica, habe er den Mittelfeldspieler zufällig getroffen. „Wir haben ein bisschen geredet und Axel sagte: ‚Vielleicht will ich weg aus China‘. Ich habe ihm lachend geantwortet: ‚Ich verspreche dir, dass ich mit etwas Großartigem ankommen werde‘“, so der 68-jährige.

BVB von der niedrigen Ausstiegsklausel überrascht

Stefani hat in Belgien schon mehrere große Deals abgewickelt. „Auf dem Weg nach Hause habe ich angefangen nachzudenken. Ich erinnerte mich daran, dass ich ein paar Monate vorher zu Besuch bei Dortmund war und jemand vom Verein kennengelernt habe. Ich habe ihn angerufen und er hat Kontakt zu Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke hergestellt. Wir haben geredet, während Axel bei der WM spielte und ich erfuhr, dass Dortmund einen Spieler wie Witsel sucht. Ich habe ihnen erklärt, dass der portugiesische Anwalt von Witsel in China eine Ausstiegsklausel von 20 Millionen Euro hinterlegt hat. Das klang wie Musik in ihren Ohren, weil sie dachten, dass Tianjin rund 60 Millionen Euro fordern würde“, so Stefani.

Auch ManU und Neapel waren interessiert

Das erste Treffen fand in Lüttich statt, Zorc und Witsel sprachen zum ersten Mal über ein mögliches Engagement. „Zorc hat ihm einen Plan vorgelegt und ihm haargenau erklärt, wie er spielen soll und was von ihm erwartet wird. Das was er gezeigt hat, war genau das, was Axel wollte. Nach dem Gespräch hatte ich den Eindruck, dass er seine Entscheidung schon getroffen hatte“. Es gab mit Manchester United und dem SSC Neapel aber durchaus auch andere Interessenten für den 29-jährigen. Doch Stefani sagte Witsel: „Bei Dortmund bist du die Nummer eins, bei Manchester einer von vielen… und bei Neapel auch“, woraufhin Witsel nach Dortmund ging.

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