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Deutschland – Aserbaidschan 08.10.2017: Vorschau & Rückblick

Für die deutsche Nationalmannschaft hat die Partie am Sonntag gegen Aserbaidschan eigentlich keine Bedeutung mehr. Daher wird Coach Joachim Löw diese Partie sicherlich als Freundschaftsspiel werden, als Test für die Aufgaben, die da noch kommen werden. Auch der Gegner kann in der Qualifikation nichts mehr reißen, muss sich mit der Nicht-Teilnahme abfinden. Wir haben dennoch einen Ausblick auf das Spiel gewagt – und einen Rückblick auf die vergangenen Partien vorgenommen.

Rückblick: Die bisherigen Duelle mit Aserbaidschan

Die bisherigen Duelle gegen Aserbaidschan verliefen stets zu Gunsten der deutschen Mannschaft. Insgesamt fünfmal standen sich die beiden Nationalmannschaften gegenüber, das erste Länderspiel gab es im Rahmen der WM-Qualifikation 2009. Im August konnte sich die DFB-Auswahl mit 2:0 gegen Aserbaidschan durchsetzen, die Tore erzielten damals die inzwischen zurückgetretenen Bastian Schweinsteiger und Miroslav Klose. Das Rückspiel in Hannover konnte mit 4:0 gewonnen werden, dieses Mal waren Michael Ballack, Miro Klose und Lukas Podolski beteiligt. Den bisher höchsten Sieg gab es bei der EM-Qualifkation im Jahr 2010 in Köln. Heiko Westermann, Lukas Podolski, Miroslav Klose und Holger Badstuber erzielten beim 6:1 Erfolg jeweils einen Treffer, Rashad Sadygov steuerte ein Eigentor bei und Vagif Jacadov gelang der Treffer zum zwischenzeitlichen 4:1. Das letzte Mal standen sich die Mannschaften im Hinspiel des laufenden Wettbewerbs gegenüber: in Baku konnte sich der amtierende Weltmeister mit 4:1 gegen den Underdog durchsetzen. André Schürrle brachte die Mannschaft in der 19. Minute in Führung, Dimitrij Nazarov konnte in der 31. Minute ausgleichen. Doch dann erzielten Thomas Müller (36.), Mario Goméz (45.) und wieder Schürrle (81.) noch jeweils einen Treffer und entschieden das Spiel zugunsten Deutschlands.

Vorschau: Die Ausgangslage bei beiden Teams

Auch für das Spiel am Sonntag wird kein anderes Ergebnis erwartet, als ein klarer Sieg für die DFB-Auswahl. Trainer Joachim Löw wird sicherlich sehr viel rotieren und Spieler ranlassen, die normalerweise nicht so häufig zum Einsatz kommen, doch selbst mit einer „B-Elf“ dürfte es kein großes Problem sein, in Kaiserslautern mit dem Gegner fertig zu werden. Wahrscheinlich wird Bernd Leno seine Chance im Tor bekommen, auch Spieler wie Julian Brandt, Amin Younes oder Matthias Ginter kamen in Nordirland nicht zum Einsatz. Die eingewechselten Leroy Sane, Lars Stindl und Emre Can können ebenfalls von Beginn an spielen. Was den Gegner angeht, so ist der Spielraum von Trainer Robert Prosinecki, der die Mannschaft seit Dezember 2014 trainiert, arg eingeschränkt. Immerhin hat Aserbaidschan auch zwei Spieler mit in Kaiserslautern, die in Deutschland ihr Geld verdienen: Renat Dadashov von Eintracht Frankfurt und Dimitrij Nazarov vom FC Erzgebirge Aue. Während Nazarov in Aue zum Stammpersonal gehört und in der aktuellen Zweiligasaison bereits zwei Tore erzielen konnte, kommt der 18-jährige Dadashov bei der U19 in der A-Junioren Bundesliga zum Einsatz. Hier stand er in drei Spielen in der Startelf, erzielte bereits 3 Tore. Allerdings sah er im Spiel gegen den SC Freiburg die Gelb-Rote Karte und wurde für vier Spiele gesperrt.

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