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Deutschland gegen Saudi-Arabien: Die wahrscheinlichen Aufstellungen für das Testspiel

Foto: Deutschland Nationalmannschaft/Imago/MIS

Am Freitag startet der letzte Test für die deutsche Nationalmannschaft, bevor es mit der Weltmeisterschaft in Russland losgeht: Um 19:30 Uhr ist in der BayArena in Leverkusen Anstoß für das Testspiel gegen Saudi-Arabien. Beide Mannschaften haben ihren 23er Kader für die Weltmeisterschaft in Russland bereits bekanntgegeben und werden dementsprechend mit ihren Aufstellungen schon einmal den Ernstfall bei dem großen Turnier üben wollen. Wir haben uns eingehend mit dem beschäftigt, was bei den Mannschaften personell wichtig ist und spekulieren, was die Aufstellungen angeht, einfach mal drauf los.

Deutschland gegen Saudi-Arabien: Deutschland präsentiert seine stärkste Elf

Der Bundestrainer Joachim Löw hat sich am vergangenen Monat auf seinen endgültigen Kader festgelegt und für zwei dicke Überraschungen gesorgt. So wird Leroy Sané nicht mit nach Russland fahren, obwohl er beim englischen Meister Manchester City eine sehr gute Saison gespielt hat. Unter Pep Guardiola ist er zu einem wichtigen Bestandteil der Citizens geworden. Während der Pressekonferenz äußerte sich Löw nicht zu den Gründen seiner Entscheidung, doch innerhalb der Mannschaft selbst überraschte es niemanden, dass Löw den Youngstar nach Hause schickte, nur von außerhalb gab es teilweise heftige Kritik an dieser Maßnahme. Die zweite Überraschung ist das WM-Aus für Keeper Bernd Leno von Bayer 04 Leverkusen. Stattdessen ist Kevin Trapp von Paris Saint Germain die Nummer drei, obwohl der ehemalige Frankfurter in der abgelaufenen Saison nur sehr wenige Einsätze für den französischen Meister hatte. Für den letzten Test vor der Weltmeisterschaft können wir davon ausgehen, dass Löw zum Beginn die beste Elf auf den Platz schickt, um die Taktik für die ersten Gruppenspiele auszuloten. Wir rechnen mit folgender Aufstellung: Manuel Neuer; Joshua Kimmich, Mats Hummels, Antonio Rüdiger, Jonas Hector; Thomas Müller, Toni Kroos, Sami Khedira, Julian Draxler, Marco Reus; Timo Werner.

Deutschland gegen Saudi-Arabien: Saudi-Arabien will Nadelstiche setzen und sich nicht blamieren

Saudi-Arabien wird gegen einen der großen WM-Favoriten antreten und natürlich will sich die Mannschaft dabei nicht komplett blamieren. Sollte es zu einem einseitigen Schützenfest kommen, wäre das für das Selbstvertrauen des Teams nicht gerade förderlich. Gegen den viermaligen Weltmeister Italien gab es vor einigen Tagen eine knappe 1:2 Niederlage, ein Ergebnis, mit dem man sicherlich auch gegen Deutschland vortrefflich leben könnte. Dafür konnten Testspiele gegen Algerien und Griechenland jeweils mit 2:0 gewonnen werden. Trainer Juan Antonio Pizzi hat mit der Offensive den vielversprechendsten Mannschaftsteil und wird hierüber versuchen, Nadelstiche gegen den großen Gegner zu setzen. Sein bekanntester Spieler ist Mohammed al-Sahlawi von Al-Nassr. Er ist der beste Torschütze seines Landes und soll dafür sorgen, dass die Mannschaft bei der Weltmeisterschaft möglichst weit kommt. Allerdings ist wohl allen klar, dass ein Überstehen der Gruppenphase eine echte Sensation wäre. Wir rechnen mit folgender Aufstellung: Abdullah Al-Maiouf; Al-Harbi, Hawsawi, Hawsawi, Al-Shahrani; Mohamed Kanu, Abdullah Ateef, Salman Al-Faraj; Al-Jassim, Al-Shehri, Al-Sahlawi.

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