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Deutschland gegen Schweden: Die mutmaßliche Aufstellung von Schweden

Foto: Schweden Nationalmannschaft/Imago/Bildbyran

Anders als Deutschland ist Schweden mit einem Sieg in die WM
2018 gestartet
. Zwar musste ein Strafstoß her, um den Schweden dabei zu helfen, das 1:0-Siegtor gegen sich lange wehrende Südkoreaner zu erzielen. Die drei Punkte haben die Schweden aber nun mal eingestrichen und stehen jetzt zusammen mit Mexiko auf Rang 1, welches bekanntlich mit demselben Ergebnis siegreich über Mexiko war.
Unantastbar ist die deutsche Mannschaft schon seit Monaten nicht mehr, dennoch ist davon auszugehen, dass den Schweden ein Remis gegen den immer noch amtierenden Weltmeister reichen würde. Mit welcher Aufstellung werden die Schweden das erreichen wollen?

Keine Änderungen gegenüber Südkorea-Match geplant

Für Änderungen hat man im Team von Trainer Janne Andersson wenig Anlass.
Zu 100 Prozent überzeugend war der Auftritt gegen Südkorea zwar nicht.
Aber die altbekannten Schwächen in der Offensive will man im Team “Tre Kronor” nicht durch personelle Änderungen lösen.
Vielmehr soll eine bessere Chancenauswertung vor allem von Marcus Berg und Emil Forsberg her. Gerade ersterer hatte gleich mehrere gute Einschussgelegenheiten gegen Südkorea nicht genutzt. Dennoch wird er auch gegen Deutschland in der Startelf erwartet. Im Übrigen besitzt er mit seiner Zeit beim HSV ein wenig Erfahrung im deutschen Fußball, was für Emil Forsberg von RB Leipzig natürlich ohnehin gilt.

Darauf werden beide aber keine Rücksicht nehmen, wenn sie am Samstag voraussichtlich in dieser Aufstellung auflaufen werden:

Robin Olsen – Mikael Lustig, Pontus Jansson, Andreas Granqvist, Ludwig Augustinsson – Viktor Claesson, Sebastian Larsson, Albin Ekdal – Emil Forsberg, Marcus Berg, Ola Toivonen.

Dies würde exakt keine Änderung gegenüber der Startaufstellung gegen Südkorea bedeuten. Aber wie schon erwähnt: das schwedische Team hat sich, nicht zuletzt in der Qualifikation, gefunden und es bedarf zurzeit keiner Änderungen.

Erstmals seit 2006 dabei – damals Aus im Achtelfinale

Da Schweden immer mal wieder auch bei der EM qualifiziert war, fällt eventuell gar nicht so auf, dass dies die erste WM der Schweden seit jener 2006 in Deutschland ist. Damals erreichte man das Achtelfinale, verlor aber gegen Gastgeber Deutschland mit 0:2. Nun will man wieder mindestens ins Achtelfinale, in einer eigentlich ziemlich schwierigen Gruppe. Durch die Niederlage von Deutschland gegen Mexiko und den eigenen Sieg haben sich die Vorzeichen vor dieser Partie aber verändert. Deutschland muss unbedingt gewinnen, Schweden wäre sehr zufrieden mit einem Remis und damit in der Tabelle vor den Deutschen zu bleiben.

Defensiv sind sie äußerst schwer zu knacken, was nicht zuletzt am hünenhaften Kapitän Andreas Granqvist liegt, der gegen Südkorea den Strafstoß zum Sieg verwandelte. Gerade in der Luft hat das Team von Schweden in der Defensive meist die Hoheit. Durchaus ein Fingerzeig für das deutsche Team, auf welchem Weg die Schweden zu bezwingen sind – und auf welchem eher nicht, ganz unabhängig von der konkreten personellen Aufstellung.

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