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Deutschland – Mexiko: Die vermutliche Startelf von Mexiko

Mexiko ist, ebenso wie Deutschland, bisher ohne Niederlage im Confed Cup. Trainer Juan Carlos Osorio will sich bei diesem Turnier vor allem auf den Gold Cup vorbereiten, der im Juli stattfinden wird – das Pendant zur Europameisterschaft. Bisher ist er mit seinem Team im Soll, gegen Deutschland steht aber ein echter Härtetest bevor. Bei seiner Startelf muss er auf den gesperrten Mannschaftskapitän Andrés Guardado verzichten. Wir rechnen mit folgender Startelf:
Guillermo Ochoa; Miguel Layún, Nestor Araujo, Hector Moreno, Oswaldo Alanís; Jonathan Dos Santos, Hector Herrera, Luis Reyes; Raul Jiménez, Javier Hernández, Javier Aquino

Guillermo Ochoa

Der Keeper vom spanischen Erstligisten FC Granada stand bereits 78-mal für die mexikanische Nationalmannschaft zwischen den Pfosten. Allerdings kam er im Confed Cup nur gegen Portugal und gegen Russland zum Einsatz, gegen Neuseeland gab der Trainer Alfredo Talavera von Deportivo Tluca eine Chance. Wir gehen jedoch davon aus, dass Osorio gegen Deutschland auf Qualität und Erfahrung setzen wird. Ochoa wird, falls Granada die Kaufoption nicht ziehen wird, in diesem Sommer wieder zum FC Málaga zurückkehren.

Miguel Layún

Miguel Layún spielte in der vergangenen Saison beim FC Porto in der portugiesischen 1. Liga und hat sich dort als Stammkraft etablieren können. Für die mexikanische Nationalmannschaft stand der 29-jährige inzwischen 50-mal auf dem Platz. Gegen Portugal und Russland stand er jeweils als Linksverteidiger in der Startelf, nur gegen Neuseeland bekam er eine Pause verordnet. Seine Erfahrung und sein Engagement werden gegen den amtierenden Weltmeister gebraucht. Er stand bereits bei vielen Vereinen in ganz Europa in Lohn und Brot:

  • FC Watford
  • FC Granada
  • Atalanta Bergamo

Nestor Araujo

Der 25-jährige Araujo spielt in der mexikanischen Heimat bei Santos Laguna und ist international ein unbeschriebenes Blatt. Beim Confed Cup hat er sich jedoch in der Nationalmannschaft in der Innenverteidigung als Stammkraft etablieren können. Gegen Portugal kam er am Ende der ersten Halbzeit noch als Rechter Verteidiger ins Spiel, inzwischen hat er gegen Neuseeland und Russland als Innenverteidiger in der Startelf gestanden. Gegen Russland gelang ihm darüber hinaus sein zweiten Länderspieltor – auch im gegnerischen Strafraum ist er also gefährlich.

Hector Moreno

Hector Moreno hat mit dem PSV Eindhoven eine gute Saison in den Niederlanden hinter sich gebracht, in der kommenden Saison wird der 28-jährige allerdings zur AS Rom in die italienische Serie A wechseln. In der mexikanischen Nationalmannschaft gehört er inzwischen zur Stammelf, auch wenn er gegen Neuseeland erst nach 65 Minuten eingewechselt worden ist. Gegen Portugal beim 2:2 gelang ihm der Treffer zum Endstand – in der ersten Minute der Nachspielzeit.

Oswaldo Alanís

Oswaldo Alanís kam bisher bei diesem Turnier nur als Joker zum Einsatz. Gegen Neuseeland wurde er in der Halbzeitpause eingewechselt und gegen Russland spielte er die letzten 20 Minuten mit. Da aber Diego Reyes verletzt nicht zur Verfügung steht, gehen wir davon aus, dass der 28-jährige seinen ersten Startelfeinsatz gegen Deutschland haben wird. Alanís gehört zu den Spielern, die noch nie außerhalb der mexikanischen Liga gespielt haben.

Jonathan Dos Santos

Jonathan Dos Santos steht derzeit, und das bereits seit 2014, beim spanischen Erstligisten FC Villarreal unter Vertrag und hat sich in LaLiga etabliert. Beim Confed Cup kam Dos Santos bisher zweimal zum Einsatz, sowohl gegen Portugal als auch gegen Russland stand er in der Startelf und leistete im zentralen Mittelfeld entscheidendes. Auch gegen Deutschland erwarten wir ihn in der Startelf.

Hector Herrera

Héctor Herrera gehört zu den Stars des Teams aus Mittelamerika. Er steht beim FC Porto unter Vertrag. In der Nationalmannschaft ist er auf seiner Position nicht umstritten, spielte während des Confed Cups alle drei Spiele, kam gegen Neuseeland jedoch erst in der zweiten Halbzeit zum Zuge. Gegen Portugal und Russland stand er in der Startelf, wo wir ihn auch gegen Deutschland erwarten. Bevor er in Portugal 2013 aufschlug, spielte er in seiner mexikanischen Heimat und war dort viel und oft unterwegs:

  • CD Cuautla
  • Pachuca
  • Tampico Madero

Luis Reyes

Der 26-jährige Linksverteidiger hat bisher erst zwei Einsätze in der Nationalmannschaft gehabt. Beim Confed Cup bekam er gegen Russland ab der 51. Minute seine Chance und spielte eine sehr gute Partie. Da er aber auch über offensive Qualitäten verfügt, rechnen wir bei ihm mit einem Startelfeinsatz gegen Deutschland im Mittelfeld.

Raul Jiménez

Raúl Jiménez von Benfica Lissabon ist der erste richtig offensive Spieler, den wir in unserem Vorschlag für die mexikanische Startelf haben. Der 26-jährige spielte bisher gegen Portugal, wenn auch nur 79 Minuten, und gegen Neuseeland. Gegen die Kiwis erzielte er den wichtigen Treffer zum 1:1 in der 54. Minute, der die Wende in dem schon beinahe verloren geglaubten Spiel einleitete.

Javier Hernández

Javier Hernandez, besser bekannt unter seinem Spitznamen „Chicharito“, gilt bei den Mexikanern als absolute Stammkraft, auch wenn Trainer Osorio ihn im Spiel gegen Neuseeland schonte und nicht zum Einsatz brachte. Sowohl gegen Portugal als auch gegen Russland stand er in der Startelf und vor allem, weil er die deutsche Spielweise kennt, werden die Mexikaner nicht auf ihn verzichten. Sein bisheriger Werdegang führte ihn 2015 in die Bundesliga:

  • Manchester United
  • Real Madrid
  • Bayer 04 Leverkusen

Javier Aquino

Javier Aquino gilt ebenso wie Chicharito als wichtiger Bestandteil der mexikanischen Offensive. Er kam gegen Portugal noch nicht zum Einsatz, spielte dafür gegen Neuseeland über die komplette Spielzeit und wurde gegen Russland nach der 1. Halbzeit eingewechselt. Wir rechnen fest mit dem Spieler von Tigres UANL in der Startelf. Auch in Europa hat sich Aquino in den vergangenen Jahren einen Namen machen können, zumindest in der spanischen Liga: Er spielte beim FC Villarreal und bei Rayo Vallecano.

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