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Deutschland – Mexiko: Die voraussichtliche deutsche Startelf

Joachim Löw hatte im Vorwege des Confed Cups angedeutet, jeden Spieler bei diesem Turnier einzusetzen. Da die Gruppenphase nun vorbei ist und tatsächlich jeder Akteur bereits zu seinem Einsatz gekommen ist, liegt der Fokus in der K.O.-Runde natürlich auf Effektivität und Qualität. Nur die besten werden die Möglichkeit haben, sich zu beweisen. Wir gehen daher von folgender Startaufstellung aus:
Marc-André ter Stegen; Matthias Ginter, Shkodran Mustafi, Antonio Rüdiger; Joshua Kimmich, Leon Goretzka, Emre Can, Jonas Hector; Lars Stindl, Julian Draxler; Timo Werner.

Im Tor: Marc-André ter Stegen

Der Stammtorhüter des FC Barcelona kam im ersten Spiel des Confed Cups gegen Australien noch nicht zum Einsatz. Da sich aber Bernd Leno in dieser Partie nicht gerade mit Ruhm bekleckerte, nahte die Stunde von Marc-André ter Stegen, der wohl das Rennen um die Nummer 2 im Tor hinter Manuel Neuer für sich entschieden hat. Gegen Chile hielt er seine Mannschaft im Spiel und auch gegen Kamerun zeigte er gute Leistungen. Im Halbfinale wird er ein wichtiger Rückhalt für die gesamte Mannschaft sein.

Foto: Vlad1988 / Shutterstock.com

Matthias Ginter

Matthias Ginter, derzeit bei Borussia Dortmund unter Vertrag, musste sich ebenfalls bis zum zweiten Gruppenspiel gedulden, bis er seine Chance bekommen hat. Er war sowohl gegen Chile als auch gegen Kamerun in der Startelf und spielte jeweils 90 Minuten durch. In der Innenverteidigung ist er einer der Felsen in der Brandung – eine Defensivkraft, auf die Joachim Löw im wichtigen Halbfinale sicherlich nicht wird verzichten können.

Shkodran Mustafi

Der 25-jährige Innenverteidiger wechselte erst im vergangenen Jahr für knapp 40 Millionen Euro vom FC Valencia zum FC Arsenal in der Premier League und hat sich bei den Gunners gut durchsetzen können. Beim Confed Cup spielte er bisher die ersten beiden Gruppenspiele gegen Australien und Chile, bei der letzten Partie gegen Kamerun schonte Joachim Löw seinen Schützling. Daher gehen wir davon aus, dass er gegen Mexiko wieder zum Einsatz kommen wird. Seine Erfahrung und seine Präsenz wird sehr wichtig werden.

Antonio Rüdiger

Antonio Rüdiger ist in der Öffentlichkeit kein unumstrittener Spieler – sein Platz in der Mannschaft für die Weltmeisterschaft 2018 ist keinesfalls gesichert. Er spielt zwar beim AS Rom in der Serie A eine wichtige Rolle, in der Nationalmannschaft ist er aber nicht immer verlässlich. Gegen Australien und gegen Kamerun spielte er jeweils von Beginn an, gegen Chile machte er eine Pause. Wir erwarten ihn gegen Mexiko aber wieder in der Startelf.

Joshua Kimmich

Joshua Kimmich ist einer der wichtigsten Spieler bei diesem Turnier für Bundestrainer Joachim Löw. Er macht im zentralen Mittelfeld sowohl nach vorne als auch nach hinten eine sehr gute Figur. Sein Umschaltspiel ist vorbildlich und er konnte sowohl gegen Australien als auch gegen Kamerun jeweils einen Treffer vorbereiten. Auf seine Kompetenz ist das Aufbauspiel der deutschen Mannschaft dringend angewiesen, weshalb wir ihn in der Startelf erwarten.

Leon Goretzka

Leon Goretzka vom FC Schalke 04 hat sich in der Nationalmannschaft sehr gut gemacht. Der Mittelfeldspieler ist im offensiven Bereich eingesetzt und zeichnete sich durch viele gute Szenen in den Spielen gegen Australien und Chile aus. Gegen den Asienmeister konnte er sowohl einen Treffer erzielen als auch einen vorbereiten. Seine bisherige Karriere in der Bundesliga ist überschaubar:

  • VfL Bochum (hier machte er auch seine Ausbildung)
  • seit 20013 FC Schalke 04

Emre Can

Emre Can konnte beim FC Liverpool eine hervorragende Saison in der Premier League hinlegen und ist jetzt auch dabei, sich in der Nationalmannschaft fest zu etablieren. Gegen Australien wurde er kurz vor dem Schlusspfiff eingewechselt, doch schon gegen Chile stand er in der Startelf, wie auch später gegen Kamerun. Vor allem in der Defensivarbeit ist er ein sehr wichtiger Faktor und Bestandteil der Fünferkette, wenn der Gegner im Ballbesitz ist.

Jonas Hector

Der 27-jährige Linksverteidiger des 1. FC Köln hat mit der Nationalmannschaft schon einige Spiele bestritten, beim Confed Cup kam er sowohl gegen Australien als auch gegen Chile zum Einsatz – jedoch nicht in seiner gewohnten Position. Löw setzte Hector in beiden Fällen im offensiveren Mittelfeld ein, wo er allerdings auch überzeugen konnte. Auch Hector arbeitet viel nach hinten und reiht sich in die Fünferkette ein, wenn es notwendig wird. Er spielt seit 2012 beim 1. FC Köln und so, wie es derzeit aussieht, wird er das auch noch sehr lange tun.

Lars Stindl

Lars Stindl gehört seinem Alter nach (28) zu den erfahreneren Spielern in der DFB-Auswahl. Doch der Eindruck täuscht, denn Stindl hat erst vier Länderspiele hinter sich gebracht, sein Debüt gab er am 6. Juni dieses Jahres beim Testspiel gegen Dänemark, wo er eine Torvorlage beisteuern konnte. Und auch beim Confed Cup war der Gladbacher erfolgreich: Sowohl gegen Australien als auch gegen Chile gelang ihm jeweils ein Tor, gegen Kamerun war er nicht eingesetzt. Stindl stand bereits bei drei verschiedenen Vereinen unter Vertrag:

  • Hannover 96
  • Karlsruher SC
  • Borussia Mönchengladbach

Julian Draxler

Er hat sich entwickelt: Julian Draxler führt die deutsche Nationalmannschaft als Mannschaftskapitän aufs Feld. Und er wird seiner Führungsrolle gerecht. Der 23-jährige, der beim französischen Erstligisten FC Paris Saint-Germain unter Vertrag steht, war in allen drei Spielen des laufenden Wettbewerbs von Beginn an dabei, erzielte gegen Australien einen Treffer und bereitete gegen Kamerun einen weiteren vor. Auf ihn wird Joachim Löw ganz sicher nicht verzichten.

Timo Werner

Laut der Statistik der Saison 2016/17 ist Timo Werner, derzeit beim Vizemeister RB Leipzig in Lohn und Brot, der erfolgreichste deutsche Torschütze. Und dass er es draufhat, bewies er auch schon im Confed Cup. Im Spiel gegen Australien kam er in der 2. Halbzeit für Sandro Wagner ins Spiel und zimmerte einen Ball an den Pfosten, bei seinem Startelfeinsatz gegen Kamerun gelangen ihm dann aber zwei Treffer. Auch er wird für Löw unverzichtbar sein, wenn es im Halbfinale gegen Mexiko geht.

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