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DFB-Frauen Keeperin Schult: Unbeständige Leistungen liegen an Debütantinnen

Foto: Almuth Schult/Imago/foto2press


Die Frauennationalmannschaft des DFB hat im zurückliegenden Jahr nicht nur für positive Schlagzeilen gesorgt, im Gegenteil. Immerhin verabschiedeten sich die Damen mit einem 4:0 gegen Frankreich, ein kleiner Lichtblick. Torhüterin Almuth Schult spricht in einem Interview mit DFB.de über dieses Spiel: „Wir standen ja nicht nur öffentlich in der Kritik, sondern waren ja auch selbst unzufrieden mit unserer Leistung. Vor allem, wenn man erstmals nach Jahrzehnten überhaupt ein Quali-Spiel verliert. Daher war der Sieg gegen Frankreich enorm wichtig, weil man durch das positive Gefühl zum Abschluss auch die Möglichkeit hat, zum Jahreswechsel etwas zur Ruhe zu kommen.“

Neu zusammengestelltes Team machte es schwer

Die schlechten und vor allem unbeständigen Leistungen in Jahr 2017 kann die Keeperin nicht so recht erklären, meint, dass sich die gesamte Mannschaft auf Fehlersuche begeben muss: „Jetzt müssen wir herausfinden, woran es liegt, dass es nicht konstant war und teilweise auch extrem abgefallen ist.“ Sie schiebt einiges darauf, dass es so viele Neuzugänge im Nationalteam gegeben hat: „Debütantinnen, die noch nie dabei waren, viele Unerfahrene mit wenigen Länderspielen in der Mannschaft und das Team hinter dem Team ist in großen Teilen neu zusammengestellt. Hinzu kommt, dass wir eigentlich nur ein halbes Jahr hatten, um uns einzuspielen, außerdem kein einziges Pflichtspiel vor der EM.“

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