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DFL entscheidet: Zuschauer im Stadion sind möglich

Nach langen Diskussionen und anschließender Abstimmung haben die Bundesligavereine auf der DFL-Mitgliederversammlung vier Punkten zugestimmt, damit in Zukunft wieder Fußball mit Fans möglich ist.

Seifert verkündete in der anschließenden Pressekonferenz, dass Einigkeit geherrscht hätte. Doch ganz so einig waren sich die Clubs hinter den Kulissen dann doch nicht. Vor allem was das Alkoholverbot anbelangte. Doch das wollte der DFL-Boss natürlich nicht sagen. Er erklärte, dass die gesundheitliche Situation bei allen Clubs Priorität genießen würde, weshalb man auch zu einem einstimmigen Ergebnis gekommen wäre. Was das Absegnen durch die Politik betrifft, sagte Christian Seifert: „Ebenso wenig darf man kapitulieren und warten, dass es vorbeigeht.“ Im Klartext: Das Hygienekonzept der Bundesliga war erfolgreich und wichtiger Meilenstein. Und nun kommt ein umfangreiches Konzept für die Fans hinzu, dass wohl auch von der Politik bestätigt wird. Unter welchen Gesichtspunkten Zuschauer wieder in die Stadien dürfen wurde auf der Mitgliederversammlung abgestimmt.

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Streit um Alkoholverbot – da wollte nicht jeder mitziehen

Vier wichtige Punkte mussten die 36 Bundesligavereine absegnen. Kurioserweise gab es bei einem Punkt großen Widerstand. Unter anderem umfassen die 4 Punkte das Aufnehmen der Daten von Zuschauern, die ins Stadion kommen dürfen, damit Rückverfolgungen bei einem Infektionsgeschehen möglich sind. Weiterhin soll es ein Verbot von Auswärtsfans bis zum Jahresende geben. Darüber hinaus wurde beschlossen, dass Stehplatzbereiche geschlossen bleiben. Der letzte Punkt war das Alkoholverbot in den Stadien. Da gab es plötzlich Uneinigkeit. Insgesamt 14 Vereine stimmten dagegen, drei Clubs enthielten sich. Es kam also gerade so zu einer Mehrheit von 19 Clubs, die dafür waren.

Gegen das Alkoholverbot waren unter anderem Fortuna Düsseldorf, Mainz 05, der FC Augsburg und Eintracht Frankfurt. Eintracht Frankfurts Vorsitzender Axel Hellmann erklärte auch warum: „Wir sehen keinen Sinn darin sehen, dass die Fans bis zu den Stadiontoren Vollgas geben, in dem Wissen, dass sie für die nächsten Stunden während des Spiels nicht mal ihr Stadionbier bekommen.“ Seifert hält aber dagegen: „Wir haben in den letzten Monaten doch gesehen, dass wir den Fans Vertrauen schenken können.“

Datenerfassung einstimmig beschlossen

Der Antrag bei den Fans, eine umfassende Datenerfassung durchzuführen, wurde einstimmig beschlossen. Der Verzicht von Auswärtsfand wurde mit 29:4 Stimmen abgesegnet. Bei dem Verbot von Stehplätzen stimmten 25 Clubs dafür, sieben Vereine waren dagegen und vier Bundesligaclubs enthielten sich. Einer der Vereine, der bei jedem Punkt etwas auszusetzen hatte, war der 1. FC Union Berlin. Der Club betonte mehrmals, dass er vor „voller Hütte“ spielen werde. Union Berlins Präsident Dirk Ringler riet den anderen Vereinen dazu, für Auswärtsfans im Stadion zu stimmen.

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