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Die 3. Liga am 28.07.2018 im Überblick

Am Samstag, den 28.07.2018, finden im Rahmen des ersten Spieltags sechs Partien statt. Alle Spiele werden über den Telekom Entertain TV übertragen. Dabei kommt es zu folgenden Paarungen:

1.FC Kaiserslautern gegen den TSV 1860 München

Hier treffen zwei absolute Kultvereine aufeinander, die von zwei ehemaligen Bundesliga-Stars trainiert werden: Daniel Bierofka für 1860 und Michael Frontzeck für den FCK. Insgesamt trafen in der Vergangenheit beide Mannschaften schon 59mal aufeinander, wobei der FCK mit 24 Siegen gegenüber dem TSV 1860 mit 18 Siegen als “historischer” Favorit ins Rennen gehen wird. Interessant ist auch, dass es sich hierbei um ein Duell eines Absteigers (FCK) gegen einen Aufsteiger (1860) handelt. Dieses Spiel gibt es übrigens nicht nur bei der Telekom live im TV und im Livestream, sondern auch live in der ARD zu sehen!

VfL Osnabrück gegen die Würzburger Kickers

Obwohl es sich bei beiden Clubs um klassische Traditionsvereine handelt, trafen beide erst viermal in der 3. Liga aufeinander. Würzburgs stieg zwischendurch damals als Überraschungsmannschaft in die zweite Liga auf und wieder ab, während Osnabrück vergeblich versuchte, in das Unterhaus wieder zurückzukommen. Die Bilanz fällt daher auch dürftig aus. Vier Spiele mit je einem Sieg und zwei Unentschieden. Während sich Würzburg weiterhin in der 3. Liga behaupten möchte, plant Osnabrück wieder mal den Aufstieg in die 2. Liga.

Fortuna Köln gegen Preußen Münster

Mit Fortuna Köln und Preußen Münster treffen zwei Traditionsmannschaften aufeinander, die sich beide gerne wieder in der zweiten Liga sehen möchten. Das gab es zuletzt 1981 in der damaligen 2. Bundesliga Nord und endete mit einem Sieg in Fortuna Köln. In der Gesamtbilanz trafen beide Clubs bisher 33mal aufeinander. Dabei gab es elf Siege für Münster, sechszehn Siege für Köln und sechs Unentschieden. Nimmt man die Statistik als Grundlage, wird es einen Sieger geben.

VfR Aalen gegen SV Wehen Wiesbaden

Beim VfR Aalen und beim SV Wiesbaden sehnt man sich ebenfalls nach den Zweitligajahren zurück. Allerdings trafen beide Clubs im Unterhaus nie aufeinander. Lediglich in der 3. Liga und in der ehemaligen Regionalliga Süd. Die Bilanz der beiden Vereine spricht klar für den VfR Aalen. In 26 Spielen gewannen die Aalener 13mal. Wehen Wiesbaden durfte sich bei fünf Unentschieden nur achtmal freuen. Während Aalen sich sportlich eher auf die dritte Liga konzentriert, möchten die Taunussteiner wieder in die zweite Liga aufsteigen.

FC Carl-Zeiss Jena gegen SG Sonnenhof Großaspach

Der legendäre “Ostclub” trifft erst zum dritten Mal auf den ehemaligen “Freizeitclub”, der aus einer klassischen Hobby-Mannschaft entstanden ist. Möchte man bei Carl-Zeiss Jena wieder an die ehemaligen Erfolge anknüpfen und wieder bundesweit mindestens in der 2. Liga spielen, will der “Dorfverein” aus Großaspach sich weiter in der 3. Liga etablieren. Beide Partien endeten torlos, so dass es bei diesem Spiel zu einer Premiere kommen könnte.

FSV Zwickau gegen Hallescher FC

Im Jahr 1949 trafen beide Ostvereine erstmals aufeinander. Seit dem gab es zu diesem Klassiker insgesamt schon 79 Begegnungen. Dabei gehen 41 Siege auf Zwickau und bei 22 Unentschieden nur 16 Siege für Halle. Somit ist Zwickau der heimliche “Ostfavorit” in der Partie.

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