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Die Analyse von Trainer Steffen Weiß Hamburger SV II (U21 Hamburger SV) zur Misere in der Regionalliga

Steffen Weiß

Foto: imago/Michael Schwarz

Die U21 des Hamburger SV macht dem Verein derzeit Probleme. War die Mannschaft in der vergangenen Saison noch lange Zeit auf dem Weg in die 3. Liga, steht das Team nun im Tabellenkeller auf einem Abstiegsplatz. Trainer Steffen Weiß findet nach der 1:3 Derbypleite gegen Eintracht Norderstedt deutliche Worte – für seine Spieler, aber auch für sich selbst. „Es sind sicherlich eine Vielzahl von Gründen, wenn man den bisherigen Saisonverlauf mal reflektiert“ – mit diesen Worten begann er seinen Rundumschlag während der Pressekonferenz. „Es gab vor der Saison einfach schon ein paar Unwägbarkeiten. Heißt: Es hat sehr lange gedauert, bis die Mannschaft einen Co-Trainer hatte, bis der Video-Analyst wieder da war. Wir haben immer eine neue Innenverteidigung, immer einen neuen Sechser – das sind zentrale Positionen, wo wir keine feste Achse haben. Das ist sicherlich das Grundproblem.“

Trainer übernimmt die Verantwortung

Doch Weiß betont: „Trotz alledem muss man einfach festhalten: Das sind alles Unwägbarkeiten, die uns betreffen, aber das kann nicht die Rechtfertigung dafür sein, dass wir nur sechs Punkte haben. Denn die Mannschaft ist gut genug, auch spielerisch. Deshalb müssen wir da jetzt auch mit uns in einen Prozess der Wahrheit gehen und Verantwortung übernehmen. Da nehme ich mich überhaupt nicht raus. Ganz im Gegenteil. Ich bin der Trainer der Mannschaft, ich habe die Verantwortung für die Spieler. Und wir haben alle ein gewisses Führungsverhalten, das wir an den Tag legen müssen, um uns aus dieser Situation zu befreien. Darum wird‘s jetzt gehen.“

Weiß bemängelt das Fehlen von Torchancen

Den augenblicklichen Stand der Probleme fasste er zusammen: „Es sind zu wenig Torchancen auf der einen und viel zu einfache Gegentore auf der anderen Seite. Das sind die beiden Komponenten. Wir gehen immer in Rückstand und das nach Fehlern, die man in der Regionalliga nicht machen darf.“ So sorgte beispielsweise ein verunglückter Rückpass von Jonas Behounek gegen den VfB Lübeck für die Niederlage. Gegen Norderstedt war es Tobias Knost, der mit einem unnötigen Foul an Kangmin Choi, einen Elfmeter verursachte. „Am Ende sind sechs Punkte zu wenig. Punkt. Das ist zu einem hohen Maß meine Verantwortung. Ich habe dafür zu sorgen, dass es anders aussieht – zusammen mit meinem Trainerstab“ so Weiß selbstkritisch.

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