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Die Dauer-Fehde des Jahres nimmt kein Ende: Felix Bastians vs. Christian Hochstätter

Foto: Felix Bastians/Imago/Oliver Ruhnke


Der VfL Bochum war eigentlich mit der Ambition in die neue Saison der 2. Bundesliga gestartet, nach etlichen Jahren Zweitklassigkeit endlich den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga in Angriff zu nehmen. Doch erst feuerte man noch vor Saisonbeginn Gertjan Verbeek, dann rasch dessen Nachfolger Ismail Atalan – und inzwischen hat sich eine veritable Fehde zwischen dem Ur-Bochumer Felix Bastians sowie Manager Christian Hochstätter entwickelt. Diese droht aktuell, den Verein zu zerreißen. Und sportlich läuft es auch schlecht. Nach dem 1:2 beim FC St. Pauli verbringt man die Winterpause nur auf Rang 12, ist dem Abstieg näher als dem Aufstieg.

Konflikt belastet das Klima im Revier-Club enorm

Problematisch ist nicht an sich, dass es einen Konflikt zwischen dem ohnehin als streitbar bekannten Felix Bastians und seinem Vorgesetzten, VfL-Manager Christian Hochstätter, gibt. Sondern dass dieser immer weiterschwelt und statt beigelegt zu werden zuletzt sogar noch immer weiter entfacht wird. Manager Christian Hochstätter verkündete zwar in den letzten Tagen, dass er “kein Öl ins Feuer gießen” wolle. Doch möglicherweise ist es dafür schon zu spät.

Was war passiert? Wie konnte es soweit kommen? Und was ist überhaupt der Streitpunkt zwischen den beiden?

Felix Bastians machte jedenfalls zuletzt mehreren Medien gegenüber klar, dass er nicht weiter beim VfL Bochum bleiben wolle. Und das, obwohl er ein gebürtiger Bochumer ist und kürzlich erst mit seiner Familie ein Haus in der Stadt des Zweitligisten gekauft hatte. Bastians’ Entscheidung sei klar: Er werde nicht mehr für den VfL Bochum antreten. Angeblich hatte er auch Interessenten aus China an seinen Diensten.

VfL Bochum legt Veto bei Weggang von Bastians ein

Doch der VfL Bochum will ihn nicht aus seinem Vertrag entlassen, ihn nicht verkaufen. Zu wichtig sei er aus sportlicher Warte für den weiteren Saisonverlauf des VfL Bochum in der 2. Bundesliga. Zudem habe man ohnehin nie Zweifel an den Qualitäten des Defensivspielers auf dem Platz gehegt. Ein Grund für die Position der Bochumer Verantwortlichen scheint aber auch zu sein, dass der Transfermarkt in diesem Winter recht dünn besiedelt ist. Ersatz in derselben Qualität wie Felix Bastians sie zeigt, wäre kaum zu bekommen. Insofern will man ihn halten, trotz aller Querelen.

Hochstätter hatte Bastians öffentlich brüskiert

Diese Querelen hatten sich daran entzündet, dass der Spieler ausfällig geworden war, als man ihm im Trainingslager Essen servierte, welches seine – wohlbekannten – Allergien nicht berücksichtigte. Bastians hatte sich später entschuldigt, da war das Kind allerdings schon in den Brunnen gefallen. Hochstätter hatte Bastians’ Aussagen öffentlich gemacht, ihn damit brüskiert, wie dieser es empfindet. Seitdem ist im Wortsinne das Tischtuch zwischen den beiden zerschnitten. Ausgang dieser Causa: ungewiss. Selbst dann, wenn man bedenkt, dass der gebürtige Bochumer gerne mithelfen würde, dem VfL sportlich wieder zu besseren Zeiten zu verhelfen – einen Wechsel nach China kann er sich offenbar gut vorstellen. Ob er dennoch in der Rückrunde seine Stiefel für den VfL Bochum schnüren wird, steht zurzeit in den Sternen, ist aber keineswegs ausgeschlossen.

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