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Die gescheiterten Transfers im Winter 2018

Foto: Lamine Sané/Fussball.com

Amin Younes, Lamine Sané, Davy Klaasen, Umaro Embalo: Es gab auch in diesem Winter wieder einige Transfers, die im letzten Moment scheiterten. Immer wieder und in allen Transferperioden, seitdem der Fußball existiert gab es solche Pannen, immer wieder scheitert es an verschiedenen Dingen. Sei es Geld oder einfach nur die fehlende Fitness der jeweiligen Spieler. Wir haben die prominentesten gescheiterten Transfers dieses Winters zusammengefasst.

Amin Younes nicht zum SSC Neapel

Der deutsche Nationalspieler sollte eigentlich beim SSC Neapel einen Vertrag bis 2023 erhalten und noch in diesem Januar von Ajax Amsterdam zum italienischen Erstligisten wechseln. „Marc, Amin ist ein Ferrari, der nicht bewegt wird. Er muss aus der Garage“ – mit diesen Worten wurde der sportliche Leiter von Ajax, Marc Overmars, von Younes Berater Nicola Innocentin überzeugt. Eine Ablösesumme von 5 Millionen Euro soll im Spiel gewesen sein. Allerdings kam am 30. Januar heraus: Der Wechsel ist geplatzt. Der deutsche Nationalspieler wolle aufgrund von privaten Angelegenheiten bei Ajax Amsterdam bleiben. Dabei absolvierte Younes in Neapel bereits einen Medizincheck und wurde auf der Tribüne gesichtet. „Amin hat für sich selbst entschieden, bei Ajax zu bleiben. Von uns aus musste er nicht weg. Wir können ihn gut gebrauchen und freuen uns über seine Entscheidung. Wir streben danach, alle Positionen doppelt zu besetzen”, sagte der frühere niederländische Nationalspieler Marc Overmars, der bei Ajax Direktor für Spielerangelegenheiten ist.

Lamine Sané wechselt nicht zum FC Metz

Lamine Sané wollte es machen wie Ousmane Dembélé und seinen Wechsel vom SV Werder Bremen zum FC Metz erzwingen, indem er einfach nicht mehr zum Training erschien. „Es gab Gespräche mit Metz bezüglich Lamine, aber das hat sich aus finanziellen Gründen zerschlagen“, so Werders Geschäftsführer Frank Baumann. Damit steht fest, dass Sané auch für den Rest der Saison beim SV Werder Bremen bleiben wird. Viel Freude dürfte er jedoch nicht haben: „Wenn er zurückkommt, wird er definitiv kein Bestandteil des Bundesliga-Kaders mehr sein“, so Baumann, der sichtlich verärgert ist über das Verhalten von Sané.

Davy Klaassen wechselt nicht zum SSC Neapel

Kurios scheiterte der Wechsel von Davy Klaassen zum SSC Neapel. Der FC Everton und Napoli seien sich bereits einig gewesen, die Modalitäten des Wechsels waren alle geklärt und auch der Spieler war einverstanden. Doch dann scheiterte der Wechsel an Klaassens Berater Agentur. Everton-Trainer Sam Allardyce: „Es ist eine der verrücktesten Situationen. Sein Vertrag mit einer Sport-Agentur war einer der Gründe, warum der Deal gescheitert ist. Ich weiß wirklich nicht, warum sie es nicht über die Ziellinie geschafft haben. Wir sind sehr enttäuscht, aber er sollte noch sehr viel enttäuschter sein, dass er nicht für Neapel in der italienischen Liga spielen darf.“ In Liverpool soll Klaassen in der Rückrunde keine Rolle mehr spielen.

Úmaro Embaló wechselt nicht zu RB Leipzig

Schon sehr lange war RB Leipzig an einer Verpflichtung des 16-jährigen Úmaro Embaló interessiert, der bei Benfica Lissabon unter Vertrag steht. Doch der Wechsel ist am „Deadline-Day“ gescheitert. Der Offensivspieler hielt sich in den vergangenen Tagen zwar in Leipzig auf, doch er hat inzwischen die Heimreise angetreten. Der größte Streitpunkt soll das Beraterhonorar gewesen sein. Spieler und Verein waren sich hingegen einig und eine Ablöse von 15 Millionen Euro stand im Raum.

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