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Die Gewinner der Hinrunde in der 2. Bundesliga

Foto: Dominick Drexler/Imago/Schreyer


Womöglich bester Spieler der Hinrunde in der 2. Bundesliga war Dominick Drexler vom Überraschungszweiten Holstein Kiel. Die Kieler spielen eine glänzende Runde, sogar der direkte Durchmarsch in Liga 1 ist für sie ein realistisches Ziel geworden. Großen Anteil daran hat Drexler, der für Holstein Kiel acht Tore erzielte und sechs vorbereitet, mit 14 Scorerpunkten auf Rang 5 dieser Wertung liegt. Von den reinen Zahlen her waren zwar einige Spieler noch besser, doch seine Gesamtleistung war schlicht herausragend.

Holstein Kiel und seine Kicker als großer Gewinner der Hinrunde

Ebenfalls sehr gute Werte erzielte im selben Team Marvin Ducksch. Der nur vom BVB II ausgeliehene Stürmer erzielte sogar zehn Tore und hat ebenso großen Anteil an Holsteins starker Punkteausbeute bisher. Spielerisch war er ähnlich stark wie sein Kompagnon Drexler, die beiden unterschieden nur Nuancen in ihren Leistungen. Auch ein Torhüter ist unter den Gewinnern der Hinrunde zu finden. Und das ist sogar jemand, der nur mit ein bisschen Glück in die Gelegenheit kam, so viele Spiele zu absolvieren. Raphael Wolf, Torhüter bei Fortuna Düsseldorf, dem Herbst- und Wintermeister der Liga, profitierte von der langwierigen Verletzung des eigentlichen Stammtorhüters Michael Rensing. 15 von 18 Partien absolvierte Raphael Wolf und zeigte dabei Leistungen, die ihn zum besten Torwart der Hinrunde machten.

Teuchert als Wintereinkauf zum FC Schalke 04

Bei einem weiteren der positiv überraschenden Clubs der Hinrunde, dem MSV Duisburg, hat sich ein Spieler zum Fels in der Brandung entwickelt, der vor Jahresfrist noch auf dem Dorf bei den Sportfreunden Lotte spielte. Dabei war Gerrit Nauber einst U17-Europameister zusammen mit Mario Götze und Shkodran Mustafi geworden. Fehlt er im Team, wackelt die Duisburger Abwehr. Mit ihm ist sie – von zwei schwachen Spielen abgesehen – eine deutlich sicherere. Somit zählt Gerrit Nauber ganz klar zu den Gewinnern in dieser Hinrunde der 2. Bundesliga.

Ein weiterer Spieler, der hier genannt werden muss, ist Cedric Teuchert. Zwar kommt er nur auf sechs Tore für den 1. FC Nürnberg. Dabei überzeugte er aber so sehr, dass er dem Weg von Guido Burgstaller folgte. Teuchert wurde vom FC Schalke 04 verpflichtet und wird in der Rückrunde in der 1. Bundesliga spielen – so er denn unter Trainer Tedesco zum Einsatz kommen wird. In jedem Fall eine erfolgreiche Hinrunde, die mit dem persönlichen Aufstieg in Liga 1 belohnt wurde. Beim 1. FC Nürnberg wird man darüber nicht gerade glücklich sein. Immerhin hat Teuchert aber entscheiden mitgeholfen, den “Club” auf Rang 3 und damit auf den Relegationsrang in der 2. Bundesliga zu schießen. Vielleicht sehen die beiden Seiten sich in der nächsten Saison also wieder.

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