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Die mögliche Aufstellung des Hamburger SV in der Rückrunde 2017/2018

Foto: Douglas Santos/Imago/DeFodi


Der Hamburger SV hat in der laufenden Saison nicht viel auf die Kette bekommen. Die Hinrunde wurde mit dem direkten Abstiegsplatz 17 beendet, das rettende Ufer ist zwei Punkte entfernt. Das sind mal wieder ganz trüber Aussichten für die Rothosen und nicht wenige Experten und Fans sind der Auffassung, dass es den Dino in dieser Saison erwischen wird. Dabei hat Trainer Markus Gisdol eigentlich ganz gutes Spielermaterial zur Verfügung. Doch ein auf den Hamburger lastender Fluch verhindert wie immer, dass die Akteure sich voll zur Entfaltung bringen können. Womit das zusammenhängt, wird in Hamburg schon lange erörtert – bislang ohne Ergebnis. Für die Fans hingegen ist klar: Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Aber es hilft nichts: Die Rückrunde will überstanden werden. Mit welcher Aufstellung also werden die Hamburger voraussichtlich starten?

Die Torwartfrage stellt sich nicht

Die Torwartfrage stellt sich bei den Hanseaten dieses Mal nicht. Julian Pollersbeck, der zum Beginn der Saison vom 1. FC Kaiserslautern gekommen ist, hat die hohen Erwartungen bislang nicht erfüllen können und Christian Mathenia hat sich stattdessen zu einem soliden Keeper weiterentwickeln können. Sicher, besser geht immer – vor allem bei 25 Gegentoren aus 17 Spielen. Aber: Anfang Dezember konnte die Defensive auch durch seine Mithilfe ein wenig stabilisiert werden. Weder gegen Freiburg noch gegen Wolfsburg kassierten die Hamburger einen Gegentreffer.

In der Abwehr wird es stabiler

Was für den Torwart gilt, ist ebenso für die Abwehr gültig: Sie konnte stabilisiert werden, wenn auch die letzten beiden Spieltage alles andere als überzeugend gewesen sind (1:3 gegen Gladbach, 1:2 gegen Frankfurt). Douglas Santos hat sich auf der linken Abwehrseite schon längst etabliert, in der Innenverteidigung geht nichts ohne Kyriakos Papadopoulos. Gotoku Sakai spielt auf der Position des Rechtsverteidigers und entweder Mergim Mavraj oder aber Rick van Drongelen stehen dem Griechen im Zentrum zur Seite. An dieser Konstellation wird sich auch in der Rückrunde kaum etwas ändern, schon mangels Personal.

Das große Problem: Mittelfeld

Was das Mittelfeld angeht, so hoffen die Hamburger auf die baldige Genesung des Brasilianers Walace, der im defensiven Mittelfeld zum Einsatz kommt. Er soll für die Rückrunde wieder zur Verfügung stehen. Albin Ekdal stand bereits in der Hinrunde oft in der Startelf, einige Verletzungen warfen den Schweden allerdings zurück. Falls er wieder zur alten Stärke zurückfinden kann, wäre er auch in der Rückrunde gesetzt. Lewis Holtby hatte ebenfalls ständig Probleme und gehört unter Gisdol nicht zum Stammkandidaten – am liebsten würden die Hamburger ihn wohl loswerden, finden allerdings keinen Käufer. Aaron Hunt wird auch in der zweiten Saisonhälfte aus der Startelf der Hanseaten nicht wegzudenken sein.

Für die Offensive stehen viele Alternativen bereit

In der Offensive hat Gisdol mit Abstand am meisten Auswahl und sehr viele gute Spieler stehen ihm zur Verfügung. Nur Nicolai Müller wird sich noch bis April oder Mai gedulden müssen. Somit sehen wir Jan-Fiete Arp sowie Filip Kostic und André Hahn in der Stammelf – Bobby Wood könnte als Edel-Joker zum Einsatz kommen, genau wie Tatsuya Ito.

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