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Die mögliche Aufstellung vom SV Werder Bremen in der Rückrunde 2017/2018

Foto: Lamine Sané/Fussball.com


Der SV Werder Bremen befindet sich auch in der laufenden Saison im Abstiegskampf, auch wenn unter dem neuen Trainer Florian Kohfeldt so manches besser läuft, als noch zum Beginn der Hinrunde. Daher müssen sich die Hanseaten in der Rückrunde auf einige schwere Aufgaben gefasst machen, ehe vom Klassenerhalt gesprochen werden kann. Die Aufgabe von Kohfeldt in der Vorbereitungsphase wird sein, eine Stammbelegschaft herauszuarbeiten, die willens und fähig ist, den Abstiegskampf, so wie er nun mal ist, anzunehmen. Wir haben uns den Kader genauer angeschaut und denken, dass die folgende Aufstellung in den meisten Fällen die richtige sein wird.

Im Tor natürlich Pavlenka

Im Tor ist Jiri Pavlenka die unangefochtene Nummer ein, da gibt es keinen Zweifel. Der 25-jährige, der zum Beginn der Saison von Slavia Prag geholt werden konnte, stand alle 17 Ligaspiele im Kasten. Zwar blieb er nur fünfmal ohne Gegentreffer, dennoch wird er auch in der Rückrunde ohne echte Alternative sein. Jaroslav Drobny ist mit seinen 38 Jahren zwar noch immer fit, aber nicht mehr gut genug, ein dauerhafter Ersatz zu sein. Michael Zetterer ist voraussichtlich noch bis Februar außer Gefecht, so dass der U19-Keeper Luca Plogmann vorerst im Kader bleiben wird.

Viererkette bestehend aus Augustinsson, Moisander, Velijkovic und Gebre Selassie

In der Abwehr probierte Kohfeldt zuletzt ein wenig herum, am effektivsten erschien da die Viererkette, die er auch beim 1:0 Sieg gegen den VfB Stuttgart gebildet hatte. Sie bestand aus Ludwig Augustinsson, Niklas Moisander, Milos Velijkovic und Theodor Gebre Selassie. Als Ersatzleute beziehungsweise Edeljoker stehen Lamine Sané in der Innenverteidigung oder auch Robert Bauer als Rechtsverteidiger zur Verfügung.

Das Mittelfeld als variable Baustelle

Im Mittelfeld dürfte Philipp Bargfrede die Position als Schnittstelle zwischen Defensive und Offensive einnehmen, diesen Job führt er stets gewissenhaft aus. Als Backup hat sich Jerome Gondorf als brauchbar erweisen. Maximilian Eggestein und Thomas Delany runden das Mittelfeld an den entscheidenden Außenpositionen ab, wobei natürlich auch Spieler wie Florian Kainz und vor allem Zlatko Junuzovic nicht vergessen werden dürfen – wobei letzterer erst zum Beginn des neuen Jahres zurückerwartet wird – wann er tatsächlich wieder spielen wird, ist eine andere Frage.

Der Angriff – Max Kruse und Junuzovic als Dreamteam?

Bremens Dauerbrenner ist ohne Zweifel Max Kruse, der als Hängende Spitze oder auch als klassischer Mittelstürmer funktioniert – wenn er denn fit ist. Auf den Flügeln wäre, so er denn wieder gesund ist, Junuzovic auf der linken Seite eine gute Wahl, rechts hat sich Fin Bartels bewährt. Wie bei jeder voraussichtlichen Aufstellung werden auch hier genügend Alternativen zur Verfügung stehen, um die Startelf dem Gegner an entscheidenden Stellen anzupassen.

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