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Die mögliche Aufstellung vom VfL Wolfsburg in der Rückrunde 2017/2018

Foto: VfL Wolfsburg/Imago/DeFodi


Der VfL Wolfsburg hat in der Hinrunde niemanden mit seinen Leistungen vom Hocker gehauen. Auch der neue Trainer Martin Schmidt konnte nicht viel dazu beitragen, dass sich an der Tabellensituation viel geändert hat. Immerhin gab es einen neuen Rekord: Sieben Spiele in Folge gab es in der Bundesliga ein Unentschieden. Fraglich bleibt, ob sich die Mannschaft herauf etwas einbilden sollte – wohl eher nicht. Für die Rückrunde hat sich das Team nun viel vorgenommen, es könnte interessant werden, auch weil Torjäger Mario Gomez den Weg zurück zum VfB Stuttgart gefunden hat und Schmidt damit nicht mehr zur Verfügung steht.

Torwart: Koen Casteels

Im Tor wird Koen Casteels die unangefochtene Nummer eins bleiben. Der Belgier stand der Mannschaft in allen Ligaspielen zur Verfügung, fing sich allerdings insgesamt 21 Tore und bleib nur dreimal ohne Gegentreffer. Seine Konkurrenz ist überschaubar und wenig gefährlich: Da wäre einmal der 30-jährige Max Grün und der 19-jährige Phillip Menzel.

Viererkette hat sich bewährt

Martin Schmidt lässt den VfL Wolfsburg stets mit einer Viererkette agieren, nur unter Andries Jonker waren auch mal fünf Spieler hinten drin (bei den Spielen gegen Hannover und gegen Stuttgart). Bewährt hat sich dabei, zum Beispiel beim 0:0 in Hamburg, die Konstellation aus William auf der linken Seite, Paul Verhaegh auf der rechten Seite sowie den beiden Innenverteidigern John Anthony Brooks und Ohis Felix Uduokhai. Mit Jeffrey Bruma und Robin Knoche stehen sogar noch zwei weitere Top-Leute zur Verfügung.

Mittelfeld mit offensiven Varianten

Schmidt lässt sinnvollerweise mit zwei defensiven Mittelfeldspielern vor der Abwehr agieren. Josuha Guilavogui sowie Maximilian Arnold sind hier die beiden fähigsten Männer für diese Aufgabe. Im offensiven Mittelfeld sehen wir auf jeden Fall Daniel Didavi und Yunus Malli ganz weit vorne. Unterstützung kommt auf der anderen Seite von Yannick Gerhardt.

Offensive: Die Chance für Ntep

Durch den Weggang von Mario Gomez fällt der klassische Mittelstürmer erst einmal weg. Das bietet allerdings auch Chancen für andere Spieler, die ihren Wert auf dieser Position noch unter Beweis stellen müssen. Wir können uns mit der Lösung Divock Origi und Paul-Georges Ntep sehr gut anfreunden. Origi ist eine Leihgabe vom FC Liverpool und kam in der laufenden Saison bereits 15-mal zum Einsatz, erzielte vier Treffer und lieferte eine Vorlage. Ntep hingegen, der seit Januar 2017 bei den Wölfen spielt, konnte erst viermal spielen, war nur einmal in der Startelf. Die Rückrunde könnte dazu dienen, den Franzosen ins kalte Wasser zu stoßen.

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