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Die mögliche Startelf von Borussia Dortmund in der Rückrunde 2017/2018

Foto: Piszczek Schmelzer/Fussball.com


Borussia Dortmund blickt auf eine bewegte und insgesamt enttäuschende Hinrunde. Die Schwarz-Gelben überwintern zwar auf einem ordentlichen 3. Platz, der Rückstand auf Branchenprimus FC Bayern beträgt aber schier uneinholbare 13 Punkte, zudem gab es einen Trainerwechsel von Peter Bosz zu Peter Stöger. Darüber hinaus scheitere der BVB krachend in der Champions League und im DFB-Pokal ereilte den Titelverteidiger im Achtelfinale in München das Aus. Doch in der Rückrunde will die Borussia wieder voll angreifen, vielleicht auch mit dem einen oder anderen Neuzugang, wobei vor allem in der wackligen Defensive nachgebessert werden soll. Wir spielen Trainer und gehen der Frage auf den Grund, wie die mögliche Stammelf des BVB in der Rückrunde aussehen könnte.

Bürki weiter die Nummer 1 – Sorkatis bleibt Abwehrchef

Im Tor ist und bleibt Roman Bürki die klare Nummer 1. Auch wenn sich der Schweizer immer mal wieder von den Unsicherheiten seiner Vorderleute anstecken ließ und sich hin und wieder Patzer leistete, stehen Bosz und die Klubverantwortlich klar hinter Bürki.

In der Defensive lässt auch Stöger weiterhin mit einer Viererkette spielen, die aber anders als unter Vorgänger Bosz längst nicht so hoch steht. Der Österreicher bevorzugt eine weniger riskante Variante. Im Abwehrzentrum ist Sokratis eine Bank, um den Platz an seiner liefern sich Ömer Toprak und Marc Bartra ein enges Duell, wobei Toprak zuletzt die Nase leicht vorne hatte. Dan-Axel Zagadou fiel nach bärenstarken Beginn in ein kleines Formloch, wenn der 18-jährige Jungspund aber wieder in die Spur findet, ist auch er ein Kandidat für die Anfangsformation. Auf den Außen ist Kapitän Marcel Schmelzer für hinten links eingeplant, zumal Raphael Guerreiro ins Mittelfeld rutschte. Auf der rechten Abwehrseite dürfte auch Stöger vornehmlich mit Lukasz Pisczek planen, zumal der polnische Routinier nach langer Verletzungspause zur Rückrunde wieder zur Verfügung steht. Als Alternative steht Jeremy Toljan bereit.

Weigl, Yarmolenko, Pulisic & Aubameyang sind gesetzt

Im defensiven Mittelfeld führt hingegen kein Weg an Julian Weigl vorbei, während auf den offensiven Halbpositionen angesichts der hohen Personaldichte viele Optionen gegeben sind. Auf der linken Seite vertraute Stöger in den ersten Spielen als BVB-Cheftrainer auf das Duo Guerreiro und Shinji Kagawa, aber mit Mario Götze und Gonzalo Castro werden noch zwei weitere Offensivakteure Ansprüche anmelden, die jedoch zuletzt verletzungsbedingt ausgefallen sind. Wie Stöger mit dem Duo plant, wird sich erst noch zeigen. Nuri Sahin muss sich aber wohl vorerst wieder hinten einreihen.

Für die Rolle der Außenstürmer dürfte derweil Christian Pulisic auf dem linken Flügel die erste Wahl sein, zumal Marco Reus und auch Maximilian Philipp verletzungsbedingt noch weite Teile der Rückrunde verpassen werden. Als Rechtsaußen ist hingegen Andriy Yarmolenko eine feste Größe. Gleiches gilt für Pierre-Emerick Aubameyang im Sturmzentrum. Trotz sich haltender Wechselgerüchte wird der Gabuner im Winter nicht transferiert, wenngleich ein Abschied im Sommer durchaus vorstellbar ist.

Zusammenfassung unserer vermuteten Startelf von Borussia Dortmund

Unter Berücksichtigung der Verletzten und bisherigen Personalentscheidungen von BVB-Trainer Stöger könnte die Stammformation von Borussia Dortmund in der Rückrund der Saison 2017/18 wie folgt aussehen:

  • Bürki – Piszczek (Toljan), Sokratis, Toprak, Schmelzer (Guerreiro) – Weigl – Guerreiro (Castro), Götze – Yarmolenko, Aubameyang, Pulisic
  • Zu beachten ist jedoch, dass der BVB im Winter noch auf dem Transfermarkt zuschlagen könnte, sodass sich Veränderungen in unserer Stammelf-Prognose jederzeit ergeben könnten.

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