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Die möglichen Transfers von Borussia Mönchengladbach im Sommer 2018

Foto: Borussia Mönchengladbach/Fussball.com

Das hatte man sich bei Borussia Mönchengladbach in dieser Saison ganz anders vorgestellt. Rechnerisch ist die Qualifikation für die Europa League zwar noch möglich. Voraussichtlich wird man diese aber erneut verpassen. Das Heimpublikum war zuletzt chronisch unzufrieden mit der Spielweise und auswärts schaffte man es zuletzt kaum noch, überhaupt mal ein Tor zu erzielen. Da muss definitiv Veränderung im Kader her. Doch welche könnten das sein? Welche Transfers sind für den kommenden Sommer 2018 bei Borussia Mönchengladbach im Gespräch? Noch kann es sich dabei nur um Gerüchte handeln, doch an so manchen von diesen ist dann auch oft etwas dran.

Bedarf nicht in allen Mannschaftsteilen

Obwohl Yann Sommer nicht immer zu 100 Prozent zuverlässig ist, stellt er keinen Schwachpunkt im Team dar, bei denen es Handlungsbedarf gäbe. Das sieht in anderen Mannschaftsteilen anders aus. Defensiv sieht man sich auch recht gut aufgestellt, sofern die vorgesehenen Stammspieler nicht ausfallen. Hier würde man vielleicht in der zweiten Reihe etwas nachbessern. Viel größer ist der Handlungsbedarf aber vorne.

Auch wenn Mönchengladbach vor nicht allzu langer Zeit noch für eine effektive Offensive stand, ist davon nicht viel übrig geblieben. Lars Stindl findet das Tor nicht mehr, Raul Bobadilla ist allzu häufig verletzt und man merkt, dass die Personaldecke gerade in der Offensive dünn ist. Hier will, muss und wird Max Eberl aufrüsten müssen. Gerüchteweise sollen dafür folgende in Frage kommen.

Mögliche Offensiv-Kandidaten für einen Transfer zur Borussia im Sommer 2018

  • Andrej Kramaric (TSG Hoffenheim): Würde sich sicher gerne zu einem namhafteren Club verbessern. Als wahrscheinlicher WM-Teilnehmer aber wohl nicht ganz billig.
  • Michael Gregoritsch (FC Augsburg): In einem unauffälligen Team einer der Auffälligeren. Würde vor allem charakterlich gut ins beschauliche Mönchengladbach passen. Nicht unwahrscheinlich.
  • Yussuf Poulsen (RB Leipzig): Schon seit 2013 in Leipzig, also auch in den unteren Klassen. Einem Wechsel zur stolzen Borussia nicht abgeneigt, fraglich, ob man ihn gehen ließe.
  • Bobby Wood (Hamburger SV): Wäre im Abstiegsfalle des HSV sicher leicht zu einem Wechsel zu bewegen. Überzeugt aber selbst beim HSV zuletzt nicht mehr. Eher fraglich.
  • Franco di Santo (FC Schalke 04): Nie richtig auf Schalke angekommen, würde er wegen mangelnder Einsatzzeiten gerne gehen.
    Für einen Wechsel zur Borussia müsste er nicht mal den Wohnort wechseln, könnte dort wieder aufblühen. Nicht unwahrscheinlich.
  • Bas Dost (Sporting Lissabon): Soll bei mehreren Bundesligisten im Gespräch sein. Überzeugt bei Sporting mit guten Leistungen in einer allerdings nur zweitklassigen Liga. Großer Vorteil: Hat schon längere Zeit in Deutschland gespielt.

Wichtigster Transfer wäre auf der Trainerbank

Die wichtigste Frage bleibt allerdings, wer in der nächsten Saison Trainer bei Borussia Mönchengladbach sein wird. Da man bislang nicht mit Dieter Hecking verlängern möchte, stehen die Zeichen hier auf Abschied. Wer Kandidat für Heckings Nachfolge sein könnte, ist unbekannt. Lucien Favre ist es jedenfalls definitiv nicht.

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