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Die Verlierer der Hinrunde in der 2. Bundesliga 2017/18

Fußball ist nun mal ein Sport, in dem es immer Verlierer geben muss. Nicht alle Spiele können Remis enden und am Ende einer Saison müssen eben immer einige Teams absteigen. Doch zur Bewertung, ob jemand als “Verlierer” tituliert werden muss, zählt immer auch das Hinzuziehen der Frage, was man vom Einzelnen denn erwarten konnte, nicht allein das nackte sportliche Ergebnis. Und da haben einige Spieler doch ein wenig enttäuscht in dieser Hinrunde der 2. Bundesliga. Im Folgenden also ein Überblick über jene Spieler, welche man am schwächsten in Bezug auf ihr eigentliches Vermögen einstufen muss, was ihre jüngsten Leistungen betrifft.

Flop-Clubs der 2. Bundesliga auch mit den meisten Flop-Spielern

Aziz Bouhaddouz dachte eigentlich, er würde sich mit seinem Wechsel vom SV Sandhausen zum FC St. Pauli verbessern, sowohl in Bezug auf den Club als auch auf seine eigene Leistung. Waren seine Leistungen in der Saison 2016/17 noch akzeptabel, muss man nach Abschluss der Hinrunde konstatieren, dass er auf ganzer Linie enttäuscht hat. Das einzige Mysterium, dass er darstellte, war, wieso er überhaupt auf 12 Saisonspiele kommt, in denen er jedes mal – man muss es so deutlich benennen – versagt hat.

Dass die übrigen Kandidaten für diese Liste mehrheitlich von jenen Clubs stammen, die im Abstiegsstrudel stecken, überrascht natürlich nicht. Zu nennen wären hier Baris Atik oder Patrick Ziegler vom 1. FC Kaiserslautern, die trotz einer ganzen Reihe an Einsätzen nie zu ihrer Normalform fanden. Dasselbe gilt bei der SpVgg Greuther Fürth für Serdar Dursun oder Jürgen Gjasula, dem man inzwischen schon die Zweitligatauglichkeit absprechen muss.

Nicht ganz so überraschend findet sich auch Andreas “Lumpi” Lambertz von Dynamo Dresden in unserer Liste. Er baut so langsam ab, obwohl mit 33 Jahren noch nicht im Rentenalter für Fußballer. Dennoch war er der schwächste Spieler des Ostclubs in dieser Hinrunde. Gerade weil er eigentlich ein etablierter Zweitliga-Spieler ist, könnte man von ihm mehr erwarten. Und genau das gilt insbesondere auch für jenen Spieler, der unsere Liste der Verlierer der Hinrunde anführt.

Weltmeister als wohl größter Verlierer der Hinrunde

Kevin Großkreutz war schon in der letzten Saison freiwillig in die 2. Liga gegangen. Damals war er aber auch aktiv daran beteiligt, dass der VfB Stuttgart aus der 1. Bundesliga abgestiegen war. Nach seinem Rauswurf bei diesem Club fand er Unterschlupf bei Darmstadt 98, wo man sich deutlich mehr vom Auftreten des Weltmeisters, wenn auch damals ohne Einsatz in Brasilien, erwartet hatte. Zwei, drei gute Spiele sind in einer kompletten Hinrunde einfach viel zu wenig für einen Mann mit der Erfahrung von Großkreutz. Zumal er in den übrigen Partien beinahe agierte, als sei er unsichtbar und Darmstadt spiele mit einem Mann weniger. Eine katastrophale Hinrunde, bei der eigentlich nur eins Hoffnung macht: dass es nur besser werden kann.

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