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Die Verlierer der Hinrunde in der 3. Liga 2017/18

Foto: Dominik Stroh-Engel/Imago/Sportfoto Rudel


Die 3. Liga weist mit 2 bis 3 Aufsteigern und 3 sicheren Absteigern eine hohe Fluktuation an Teams auf, die sich in dieser untersten der deutschen Profifußball-Klassen versuchen. Demgemäß herrscht auch immer viel Fluktuation bei den Spielern. Dennoch hat sich in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass die Liga bis auf wenige Ausreißer nach oben oder unten meist sehr ausgeglichen ist. Das gilt allerdings eher für die Punktezahlen der Clubs und weniger für einzelne Spieler. Auch nach unten gibt es dabei einige Flops zu berichten. Von diesen stellen wir hier die auffälligsten aus der Hinrunde der Saison 2017/18 zusammen.

Zwei Stürmer mit Torflaute: Stroh-Engel und Wegkamp

Dominik Stroh-Engel vom Karlsruher SC zählt wohl bei nur sehr wenig anderslautenden Meinungen auch zu den Verlierern der Hinrunde der 3. Liga. Einst als Shooting Star beim SV Darmstadt in der 1. Liga als Torschütze erfolgreich, gelang ihm in dieser Hinrunde nur ein einziger Treffer in 14 Einsätzen. Für jeden Stürmer zu wenig, selbst bei einem Abstiegskandidaten, was der Karlsruher SC nicht ist. Für einen Stürmer mit Erstliga-Erfahrung und Treffern in der Vita dann aber erst recht nochmal ein schwacher Auftritt von Dominik Stroh-Engel.

Ebenfalls zu den negativen Überraschungen zählten die Leistungen von Gerrit Wegkamp, der beim VfR Aalen nur wenig Zählbares für sein Team herausholen konnte. Gerade mal 2 Tore stehen für den Norddeutschen zu Buche, der sicher auch selbst mit größeren Erwartungen in diese inzwischen dritte Saison beim VfR Aalen gegangen war. Als einstiger U19-Nationalspieler, der auch in den Reihen des FC Bayern München II bereits zu finden war, sollte eigentlich mehr drin sein als eine solch schwache Quote, die auch mit ansonsten wenig Positivem einherging.

Daniel Bohl überzeugt viel zu selten beim Halleschen FC

Schwächster Torhüter der Hinrunde der 3. Liga war Wolfgang Hesl von den Würzburger Kickers. Dabei sind weniger die 31 Gegentore in dieser Saison ausschlaggebend – andere Clubs kassierten deutlich mehr – als die mangelnde Sicherheit in Strafraumbeherrschung und Spielaufbau. Da hatte Wolfgang Hesl in seinen zwei Jahren zuvor bei Arminia Bielefeld doch spürbar häufiger überzeugt. Immerhin hat er sein Team mit diesen irgendwie fahrigen letzten Monaten nicht in den Abstiegsstrudel gerissen. Dass er es merklich besser beherrscht als zuletzt gezeigt, wird er selbst aber am besten wissen.

Schwächster Spieler der abgelaufenen Saison war wohl Daniel Bohl vom Halleschen FC. Nach einigen Einsätzen in der vorigen Saison hatte man sich viel von ihm erwartet. In Halle erhielt er dann auch gleich 16x die Gelegenheit, etwas zu für seinen Club auf dem Feld zu bewirken. Doch das gelang ihm allzu selten und so muss man konstatieren, dass er die Erwartungen – und sicher nicht zuletzt auch seine eigenen – rundum enttäuscht hat. Für einen jungen Spieler von gerade 22 Jahren muss das noch nicht das Ende in der 3. Liga bedeuten. Eine Steigerung in den Spielen 2018 wäre aber dringend angezeigt für Daniel Bohl, der hier unsere Wahl zum Verlierer der Hinrunde “gewinnt”.

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