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Die voraussichtlichen Aufstellungen bei Spiel Deutschland gegen Peru

Peru

Foto: imago/Sven Simon

Beim Spiel gegen den Weltmeister Frankreich zeigte die deutsche Nationalmannschaft, das mit ihr noch zu Rechnen ist. Bundestrainer Joachim Löw hatte im Vorfeld angekündigt, mehr auf die Defensive zu achten, und im ersten Pflichtspiel nach der WM-Pleite in Russland ließ er Taten folgen. Für manch einen vielleicht ein wenig zu viel des Guten – denn tatsächlich präsentierte sich die Mannschaft überaus defensiv, die Partie endete mit einem torlosen Remis und die Franzosen bekamen kaum Zugriff auf den gegnerischen Strafraum. Aber: Das Comeback nach den teilweise peinlichen Auftritten während der Weltmeisterschaft kann als gelungen bezeichnet werden. Jetzt kann es gegen Peru gerne etwas offensiver sein. Wir haben uns die Personalsituation der deutschen Mannschaft und des Gegners angeschaut.

Die voraussichtliche Aufstellung der deutschen Mannschaft

Einer wird gegen Peru auf keinen Fall dabei sein: Leroy Sané ist nur einen Tag nach dem Frankreichspiel wieder abgereist. Dies sei nach Rücksprache mit Bundestrainer Joachim Löw geschehen, wie der DFB bekanntgab. Sané verlässt die Mannschaft aus privaten Gründen. Wie die „Bild“ berichtet, wird Sané wohl in Kürze zum ersten Mal Vater und befindet sich auf dem Weg zu seiner hochschwangeren Freundin. Damit fällt er für das Länderspiel gegen Peru aus. Alle anderen Spieler stehen jedoch uneingeschränkt zur Verfügung. Es ist natürlich durchaus denkbar, dass Löw nun auch anderen Spielern die Chance geben wird, sich zu beweisen, vor allem den Neuzugängen. Marc-André ter Stegen wird im Tor stehen, davor könnten Thilo Kehrer und Matthias Ginter ihre Chance in der Innenverteidigung bekommen. Eventuell winkt auch Nico Schulz ein erster Einsatz in der Nationalmannschaft. In der Offensive könnte Nils Petersen versuchen, mehr Kreativität zu bringen, Julian Brandt und Julian Draxler wären ebenfalls denkbar. Wir könnten uns folgende Startaufstellung gegen Peru vorstellen: Marc-André ter Stegen; Nico Schulz, Niklas Süle, Mats Hummels, Joshua Kimmich; Leon Goretzka, Ilkay Gündogan, Kai Havertz; Julian Brandt, Julian Draxler, Nils Petersen. Damit hat Joachim Löw noch eine sehr große Auswahl an Ersatzspielern, falls es doch nicht so gut laufen sollte, wie gedacht. Mit diesem System könnte das deutsche Spiel etwas offensiver werden.

Die voraussichtliche Aufstellung der peruanischen Mannschaft

Die peruanische Nationalmannschaft besteht zum Großteil aus eher unbekannten Spielern. Der Mannschaftskapitän Paolo Guerrero, der schon für den FC Bayern München und den Hamburger SV spielte, war bei der Weltmeisterschaft in Russland zwar mit dabei, doch wurde seine Dopingsperre nur vorübergehend ausgesetzt und ist inzwischen wieder in Kraft. Die Sperre wird erst im April 2019 enden, was für den inzwischen 34-jährigen, der gerade erst einen Vertrag beim brasilianischen Klub SC Internacional aus Porto Alegre unterschrieben hat, keine gute Nachricht ist. Gegen die deutsche Mannschaft wird er also auf keinen Fall dabei sein können. Wir rechnen mit folgender Startaufstellung: Pedro Gallese; Miguel Trauco, Christian Ramos, Anderson Santamaria, Luis Advincula; Pedro Aquino, Wilder Cartagena, Christian Cueva; André Carrillo, Jefferson Farfan, Raul Ruidiaz.

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