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Doch noch eine Chance für Hannover 96 für eine Verpflichtung von Djilobodji?

Papy Djilobodji

Foto: imago/PanoramiC

Der AFC Sunderland ist nach der vergangenen Saison in die Football League One abgestiegen und spielt damit nur noch in der dritten englischen Liga. Damit schrumpfen natürlich auch die finanziellen Möglichkeiten des Vereins. Die „Black Cats“ sind bemüht, teure Spieler loszuwerden, die das Gehaltsbudget den Verein über die Maße beanspruchen. Einer von ihnen ist der Innenverteidiger Papy Djilobodji, der im Sommer 2016 für 9,5 Millionen Euro vom FC Chelsea gekommen ist. Bereits in der vergangenen Saison war der Senegalese an den französischen Klub FC Dijon ausgeliehen und kam hier in 30 Partien in der Ligue 1 zum Einsatz. Doch eine Verpflichtung kam dabei nicht zustande.

Inzwischen ist der Senegalese in Sunderland wieder aufgetaucht

Djilobodji hatte sich in den vergangenen Wochen um einen neuen Verein bemüht. Offenbar war er so sehr mit Verhandlungen beschäftigt, dass er die Saisonvorbereitungen in Sunderland gar nicht erst mitmachte. Jetzt erst, 72 Tage nach dem Trainingsauftakt beim Drittligisten, ist er dort wieder zugegen, wie Geschäftsführer Charlie Methven in der „Sun“ bestätigt: „Djilobodji ist aufgetaucht. Es gibt ein internes Verfahren, um zu ermitteln, ob er fit zum Spielen ist.“ Allerdings sagte er auch: „Der Klub prüft seine rechtlichen Möglichkeiten.“ Da er unerlaubt fehlte, will der Verein für diese Zeit kein Gehalt zahlen.

Hannover könnte noch immer Interesse an einer Verpflichtung haben

Klar, loswerden will Sunderland den Spieler noch immer, der Vertrag soll wohl aufgelöst werden. Damit wäre er auf dem freien Markt verfügbar. Gespräche mit Trabzonspor, Girondins Bordeaux und Hannover 96 scheiterten während der Transferphase. Bei den Niedersachsen könnte das Interesse für eine Verpflichtung noch da sein. Zumindest sagte Präsident Martin Kind zuletzt, als er nach der Verpflichtung eines weiteren Innenverteidigers gefragt wurde: „Falls es nötig wird, bedienen wir uns am freien Markt.“ Allerdings könnte Djilobodji erst im Januar des kommenden Jahres für Hannover 96 zum Einsatz kommen. Denn ein Bundesligist kann einen vereinslosen Spieler nur dann verpflichten, wenn er schon während der Transferperiode vereinslos war. Das ist bei dem senegalesischen Nationalspieler nicht der Fall.

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