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Drittligist Würzburger Kickers will Einspruch gegen Sperre für Denis Mast einlegen

Als “völlig überzogen” bezeichneten die Verantwortlichen der Würzburger Kickers die vom DFB-Sportgericht verhängte Strafe gegen ihren Spieler Dennis Mast. Dieser hatte beim Heimspiel gegen den SC Paderborn 07, welches man mit 2:3 verlor, nach einer Roten Karte vorzeitig den Platz verlassen müssen. Unabsichtlich hatte er mit hohem Bein gespielt und dabei Gegenspieler Robin Krauße mitten im Gesicht getroffen. Die glatt Rote Karte war die Folge, da hatte Schiedsrichter Tobias Welz keine andere Wahl, auch wenn das Ganze mit der 8. Minute schon sehr früh in der Partie geschah. Die Strafe des DFB erscheint den Würzburger Kickers dennoch deutlich zu hoch. Man will Einspruch einlegen.

Würzburg findet Strafe des DFB “völlig überzogen”

Vier Spiele Sperre brummte ihm das Sportgericht auf, zudem auch noch 1.500 Euro Geldstrafe. Das findet man in Würzburg möglicherweise mit Recht deutlich zu hoch, schließlich deutet nur wenig daraufhin, dass Dennis Mast dieses “rohe Spiel” vorsätzlich begangen hat. Die TV-Bilder würden belegen, dass von “Rücksichtslosigkeit” seitens Masts keine Rede sein könne, welche ihm das Gericht vorwarf.

Außerdem habe anders als vom Schiedsrichter wahrgenommen der Spieler Mast zunächst den Ball mit dem Fuß gespielt und nicht dessen Gegenspieler mit dem Kopf. Ein Einspruch ist also nicht nur sehr wahrscheinlich, sondern scheint auch gute Chancen auf Erfolg zu haben.

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