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Dynamo Dresden will sich in 2. Bundesliga einklagen

Der SG Dynamo Dresden ist aus der 2. Bundesliga abgestiegen. Doch die Sachen litten unter Wettbewerbsverzerrung. Deshalb wollen sie jetzt um den Verbleib in der 2. Liga kämpfen und zwar mit allen Mitteln. Zur Not würden sie auch gegen die DFL klagen.

Als die Bundesligen durch die Corona-Pandemie lahmgelegt wurden, stimmten die Vereine zusammen mit der DLF über eine Weiterführung ab. Kurz vor dem Re-Start mussten die Clubs umfangreiche Corona-Tests durchführen. Bei Dynamo Dresden gab es mehrere positive Fälle, sodass die komplette Mannschaft in eine zweiwöchige Quarantäne musste und dadurch den Re-Start verpasste. Zudem hatte jedes Bundesland andere Regeln, was das Mannschaftstraining anging, sodass Dynamo Dresden zudem einen weiteren Nachteil erlitt.

Denn der Club konnte erst später mit dem Training beginnen, als andere Vereine. Schon vor ein paar Monaten warf die Geschäftsführung der DFL Wettbewerbsverzerrung vor. Nun ist der sächsische Club abgestiegen. Doch das will man sich in Dresden nicht gefallen lassen. Der Verein kämpft deshalb für einen Verbleib in der 2. Bundesliga und hat bereits ein Gutachten erstellt, das gegebenenfalls eine Klage ermöglicht. Sollte Dynamo Dresden tatsächlich in der 2. Bundesliga verbleiben, kommen auf Sportwetten Fans spannende Fußball Wetten zu. Die besten Tipps finden sich übrigens bei SkyBet.

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Wettbewerbsverzerrung und 9 Spiele in 28 Tagen

Die zwei Dynamo Dresden Geschäftsführer Michael Born und Ralf Becker haben sich bereits in den letzten Tagen mit Vertretern der DFL getroffen. Die Bosse forderten eine Aufstockung der 2. Liga, damit der Club nicht absteigen muss. Außerdem warfen sie der DFL Wettbewerbsbenachteiligung vor und drohten mit einer Klage. Ganz so einfach ist es aber nicht. Denn einer Weiterführung der deutschen Bundesliga hatten alle Vereine zugestimmt. Aber als die komplette Mannschaft von Dynamo Dresden in Quarantäne musste (zu Unrecht findet der Club) und den ersten Spieltag verpasste, wurde es für Trainer Markus Kauczinski und sein Team anstrengend. Denn Dynamo Dresden musste im Anschluss neun Spiele in 28 Tagen bewältigen. Das war eine Mammutaufgabe und kann als Wettbewerbsbenachteiligung angesehen werden. Aber der Club hat zuvor sein Einverständnis gegeben, in dem Wissen, dass Unvorhergesehenes passieren kann.

Aufstockung der 2. Bundesliga

Dennoch, Dynamo Dresden ließ von einer Anwaltskanzlei ein Gutachten erstellen, das die Erfolgsaussichten im Falle einer Klage beinhaltet. Die DFL wollte sich bisher nicht zu dem Sachverhalt äußern. Aber es ist bekannt, dass die Sachsen dem Fußballverband einen konkreten Vorschlag zum Liga-Verbleib unterbreitet haben. Unter anderem soll die 2. Bundeliga von 18 auf 19 oder sogar auf 20 Clubs aufgestockt werden, sodass Dresden und gegebenenfalls SV Wehen Wiesbaden in der 2. Liga bleiben könnten. Alternativ könnten die Sachen auch mit einem Schadensersatz und einer Entschädigung einverstanden sein. Eine Aufstockung dürfte für die DFL aus verschiedenen Gründen nicht infrage kommen. Vermutlich wird es einen Schadensersatz geben. Das letzte Wort wird aber das DFB-Gericht haben.

Bleibt SV Wehen Wiesbaden in der 2. Liga?

Der SV Wehen Wiesbaden ist über den Vorschlag von Dynamo Dresden im Bilde. Geschäftsführer Nico Schäfer äußerte sich auch schon und sagte: „Es ist aus unserer Sicht müßig, über Erfolgschancen zu spekulieren. Momentan sind wir zwar in einer betroffenen, aber beobachtenden Rolle und warten zunächst ab.“ Aber freuen würde sich der Club aus Wiesbaden natürlich schon, wenn er nicht absteigen müsste.

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