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Eintracht Braunschweig holt Keeper Lukas Kruse

Jetzt also ist es offiziell: Eintracht Braunschweig hat mit Lukas Kruse einen neuen Keeper verpflichtet. Die Löwen sind nach dem Abstieg in die 3. Liga nicht richtig in die Spur bekommen und es droht der worst case: Das Durchreichen in die Regionalliga. Nach dem 2:4 gegen den SV Meppen ist Braunschweig nun Tabellenletzter, nur einen Sieg konnte die Mannschaft aus den bisher zehn Ligaspielen holen. Hinzu kommt, dass die Eintracht mir jetzt 21 Gegentreffern die schlechteste Abwehr der Liga hat. Die Nervosität ist zum Greifen nahe, bestes Beispiel ist Stammtorwart Marcel Engelhardt, der sich zuletzt jede Menge Patzer erlaubte.

Kruse bringt jede Menge Erfahrung mit

Lukas Kruse hat bei den Löwen einen Vertrag bis 2020 unterschrieben. Der 35-jährige spielte in der vergangenen Saison mit Holstein Kiel in der 2. Bundesliga, war aber zuletzt ohne Vertrag. Zuvor spielte er bei Borussia Dortmund, dem FC Augsburg und von 2010 bis 2017 beim SC Paderborn. Er bringt die Erfahrung aus 34 Spielen in der 1. Bundesliga sowie 160 Partien in der 2. Bundesliga mit und spielte 36-mal in der 3. Liga. „Mit Lukas konnten wir einen Torhüter zu uns holen, der über große Erfahrung verfügt und über Jahre in den ersten drei Ligen seine Leistung konstant unter Beweis gestellt hat“, wird Eintracht-Trainer Henrik Pedersen in der offiziellen Mitteilung des Klubs zitiert. „An ihm können sich unsere jungen Torhüter orientieren und wachsen. In Paderborn zählte er mit seiner sicheren und ruhigen Ausstrahlung zu den Leistungsträgern. Zudem verfügt er über gute fußballerische Fähigkeiten und ist auch menschlich top.“

Kruse freut sich und will helfen

„Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht. Auch wenn der Club aktuell sportlich nicht gut dasteht: Die Eintracht ist ein toller Traditionsverein. Wenn man eine Anfrage aus Braunschweig bekommt, unterschreibt man gerne mit einem guten Gefühl. Ich freue mich auf meine Zeit in der Löwenstadt und werde Vollgas geben, damit wir möglichst schnell da unten raus kommen“, ergänzt Lukas Kruse bei der Vertragsunterzeichnung. Zuletzt war auch Trainer Pedersen ins Kreuzfeuer geraten, doch der Coach bekommt wohl nochmal eine Bewährungszeit.

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