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Eintracht Braunschweig rutscht immer tiefer in die Krise

Eintracht Braunschweig gegen 1. FC Kaiserslautern

Foto: imago/Hübner

Zweitligaabsteiger Eintracht Braunschweig hat den Befreiungsschlag verpasst. Nach der 1:4 Pleite gegen den 1. FC Kaiserslautern droht ein Abstiegskampf in der 3. Liga und das, obwohl die Löwen doch in dieser Saison die sofortige Rückkehr in die 2. Bundesliga angepeilt hatten. Für Trainer Henrik Pedersen wird es langsam sehr eng. Mit einer mageren Ausbeute von sieben Punkten aus neun Spielen bleibt die Mannschaft auf dem vorletzten Tabellenplatz. Muss der Däne um seinen Job zittern? „Dass es dann so ausgeht, ist einfach frustrierend – nicht nur für mich, auch für die Mannschaft und alle Fans“, so Pedersen nach der klaren Niederlage.

Slapstick Einlagen von Keeper und Defensive

Im Vergleich zum 1:1 bei den Würzburger Kickers veränderte Pedersen die Startelf nur auf einer Position: Leandro Putaro kam für Manuel Janzer. Yari Otto, der mit seinen beiden Jokertoren gegen Chemnitz einen Sieg herausgeholt hatte, musste zunächst wieder auf der Bank platznehmen. Die Anfangsphase verlief katastrophal, in der 12. Minute erzielte Christian Kühlwetter schon das 0:1 für Lautern. Dabei gab vor allem Keeper Marcel Engelhardt eine unglückliche Figur ab. Danach wurden die Löwen etwas stärker, ein Schlagabtausch folgte. Doch je länger das Spiel dauerte, desto besser kamen die Pfälzer ins Spiel.

Die Fans reagieren mit viel Unmut auf die Niederlage

Zum Ende der ersten Halbzeit gelang Braunschweig noch das 1:1 durch Putaro. Der Beginn der zweiten Halbzeit verlief ähnlich wie der Start in die erste, Malte Amundsen verstolperte sich und erzielte das Eigentor zum 1:2. Kühlwetter baute die Führung kurz darauf auf 1:3 aus, die Eintracht Fans reagierten mit „Wir wollen euch kämpfen sehen“ – vergeblich. In der 88. Minute machte Christoph Hemlein den Sack endgültig zu, die Fans der Gastgeber reagierten nach dem Schlusspfiff mit einem Pfeifkonzert für die unterlegene Mannschaft. Am kommenden Samstag müssen die Niedersachsen beim Tabellenschlusslicht Meppen ran – zum Kellerduell. Sollte es dort auch einer Niederlage geben, dann rutscht der Absteiger sogar auf den letzten Tabellenplatz und die Krise wird zu einer Katastrophe – die wohlmöglich mit der Entlassung des Trainers endet.

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