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Eintracht Braunschweigs Trainer Lieberknecht nach dem 3:1 gegen Aue noch immer auf der Bank

Foto: Torsten Lieberknecht/Fussball.com

Eintracht Braunschweig hatte sich für diese Saison eigentlich vorgenommen, wieder um den Aufstieg in die 1. Bundesliga mitzuspielen. Doch momentan belegt die Mannschaft den 12. Tabellenplatz, enttäuschte die Fans bei zahllosen Gelegenheiten und wird wohl auch in der Rückrunde keine Rolle mehr spielen – zumindest nicht, wenn es um den Aufstieg geht. Doch mit dem 3:1 Erfolg am vergangenen Wochenende beim FC Erzgebirge Aue sind die Erwartungen plötzlich wieder hoch. Lieberknecht hatte sich vor diesem Spiel selbst ein Ultimatum gesetzt und von einem „Endspiel“ für sich gesprochen. Nach dem Erfolg haben sich die Verantwortlichen dann mit dem Coach zusammengesetzt.

Lieberknecht: Austausch mit Vereinsführung war intensiv und emotional

Lieberknecht sagte nach diesem Gespräch: „Wir haben uns super ausgetauscht, intensiv, emotional – aber immer im Sinne des Vereins. Wir waren uns zwar nicht in allen Punkten einig, aber das ist egal, weil wir alle für den Verein brennen.“ Der Coach betonte zudem: „Das ist jetzt keine Floskel, kein gespielter Zusammenschluss.“ Burgfrieden oder neues Vertrauensverhältnis – das wird auch von den zukünftigen sportlichen Ergebnissen abhängen. „Buch zu, jetzt Kaiserslautern schlagen. Das ist das Wichtigste“, sagte auch Lieberknecht. Die Frage nach der möglichen Ausrichtung gegen Lautern wollte Lieberknecht dann aber nicht preisgeben. Es ist allerdings wenig wahrscheinlich, dass er wieder derart offensiv spielen lässt, wie zuletzt gegen Aue, denn er warnte ausdrücklich vor den Flanken aus dem Halbfeld und diese wären mit einem 4-4-2 am leichtesten zu verteidigen.

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