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Eintracht Frankfurt erfüllt bei US-Reise gleich mehrere Aufgaben

Eintracht Frankfurt

Foto: Imago/Jan Hübner

Zum zweiten Mal hintereinander reist der Kader von Eintracht Frankfurt in der Sommerpause für ein Trainingslager in die USA. Dabei geht es allerdings nicht allein darum, sich möglichst gut sportlich auf die kommende Saison vorzubereiten. Natürlich ist das immer der eigentliche Gedanke bei einem solchen Trainingslager. Wenn man sich aber nur in Ruhe vorbereiten wollte, hätte man auch in eine Sportschule in der Nähe von Frankfurt ziehen können. Nein, Eintracht Frankfurt verfolgt mit dieser neuerlichen Reise in die USA gleich mehrere weitere Ziele, die meist nur indirekt mit der sportlichen Vorbereitung der Spieler zu tun haben.

Eintracht Frankfurt reist auch als Botschafter der Bundesliga

Zum einen möchte Eintracht Frankfurt bestehende Partnerschaften mit Wirtschaftsunternehmen in den USA intensivieren. Weniger dient die Reise dazu, neue Sponsoren aufzutun. In dieser Hinsicht sieht man sich bereits ganz gut aufgestellt, will die aufgenommenen Kontakte nun aber nicht wieder einschlafen lassen und sie vielmehr pflegen, auf dass sie auch in Jahren wachsen werden, in denen Eintracht Frankfurt nicht wie in diesem Sommer 2018 den DFB-Pokal gewinnt.

Zum anderen reist man auch als Botschafter der gesamten Bundesliga in die USA. In der Auslandsvermarktung liegt der deutsche Fußball immer noch in vielerlei Hinsicht weit hinter der Premier League aus England und La Liga in Spanien zurück. Da ist einerseits die Sprachbarriere, die natürlich für Spanien nach Südamerika und für England für weite Teile der Welt entfällt. Man hat aber auch nicht solche Topstars in seinen Reihen wie Clubs wie Real Madrid, der FC Barcelona oder in England Manchester City oder der FC Chelsea. Da muss man schon mal ein wenig Klinken putzen in den USA, um die gewünschte Aufmerksamkeit zu erhalten.

30 Jahre seit dem letzten Titelgewinn

Wichtigster Anlass ist aber, sich als frisch gebackener Titelgewinner in den USA zu präsentieren. Zwar war bei Reisebeginn noch gar nicht sicher, ob der DFB-Pokal selbst überhaupt mit über den Teich reisen darf. Aktuell besteht noch riesiges Interesse im Umfeld von Frankfurt, den Pokal einmal aus nächster Nähe sehen zu können. Doch natürlich ist es völlig unsicher, wann Eintracht Frankfurt das nächste Mal wieder als Titelsieger in die USA reisen kann. Zur Erinnerung: der letzte Titelgewinn vor jenem von 2018 war nicht weniger als 30 Jahre her. Also nutzt man natürlich diese seltene Gelegenheit, sich als amtierender Sieger des DFB-Pokals seinen Sponsoren zu präsentieren.

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