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Eintracht Frankfurt: Präsident Peter Fischer will Montagsspiele abschaffen

Was vielen Fußball-Fans bereits seit Saisonbeginn ein Dorn im Auge ist, hat nun auch Peter Fischer stark kritisiert. Der Präsident von Eintracht Frankfurt hat nämlich eine Abschaffung der Montagsspiele in der Fußball-Bundesliga gefordert. Ausführlich zu sehen sind die Äußerungen des Frankfurter Präsidenten am heutigen Mittwoch in der WDR-Sendung Sport inside um 22:55 Uhr.

Präsident von Eintracht Frankfurt ist erster Funktionär gegen Montagsspiele

Fischer ist damit der erste hochrangige Funktionär aus der Bundesliga, der sich gegen die Montagsspiele ausspricht – zumindest öffentlich ist er der erste. Die Montagsspiele wurden bekanntlich zum Beginn dieser Saison eingeführt. Der Präsident von Eintracht Frankfurt sagte nun:

“Ich denke, dass wir daraus gelernt haben, was Fußball am Montag in der Bundesliga bedeutet. Wir müssen auf den Schnaps aus dem Glas verzichten für die Montagsspiele.“

Gleichzeitig nahm sich Peter Fischer aber nicht aus der Mitverantwortung für die Konstellation. Denn die 36 Vereine aus der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie die DFL hatten einstimmig für den neuen TV-Vertrag gestimmt. Dieser sieht unter anderem auch maximal fünf Spiele am Montag vor. Dazu sagte Fischer nun:

“Wir alle waren dafür, weil es um Geld geht. Und auch dieser Montagspieltag hat uns allen als Verein Geld gebracht. Das ist eine überschaubare Summe. Wir haben das sicherlich damals auch nicht so überrissen.“

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